Kommen bald Medikamente gegen die Impfung?

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Seuchen-Stadel: Die in der Überschrift aufgeworfenen Frage mag zunächst etwas befremdlich klingen. Bei genauerer Betrachtung ergibt sich jedoch sehr viel Sinn. Nein, keine Sorge, die Moral-Pille ist es nicht, die kommt im Sortiment der Pharma nicht vor. Sie dient hier nur zur Illustration. Dennoch werden wir recht bald diverse Medikamente gegen die sogenannte “Impfung” benötigen. Hier ein Bericht der das alles zaghaft andeutet: Die Gen-Impfung schädigt langfristig das Immunsystem und gefährdet massiv die Geimpften … [Schildverlag]. Immerhin ist es die britische Gesundheitsbehörde die sich sehr detailliert dazu auslässt.

Der zuvor verlinkte Bericht ist insoweit äußerst interessant und lesenswert, dazu auf Deutsch gehalten und mit allen notwendigen Quellen unterfüttert. Dann gibt es weitere Peinlichkeiten, die darauf hinweisen, dass bei den verwendeten Spritzmitteln doch erheblich mehr Nebenwirkungen zu erwarten sind als uns ursächlich weisgemacht wurde. Hier ein weiterer Aufsatz dazu: Pfizer-Impfstoff hat plötzlich doch mehr als 100 Nebenwirkungen … [Express]. Das ist ähnlich bedenklich wie die Geheimniskrämerei bei der Zulassung dieser Giftstoffe. Alles in allem kann man schon beim Lesen der Texte krank werden, aber darum geht es nicht.

Millionen Nebenwirkungen und zehntausende Tote

Eine weitere gute Idee ist es, sich beispielsweise die Nebenwirkungsdatenbanken zu den laufenden Spritzorgien etwas näher anzuschauen. Allein in der EMA-Datenbank finden sich unzählige Hinweise auf Tote, Verletzte, verkrüppelte und langfristig geschädigte Menschen durch die sogenannte Impfung. Natürlich kein Thema für die Massenmedien, weil man dort noch voll und ganz mit der Vermarktung derselben befasst ist. Jetzt können sich die Akteure gut damit herausreden, dass man in der Not nicht so genau hinschauen kann. Nur langfristig mag das auch irgendwie nicht so richtig verfangen, wenn man weiß, dass die mittlere Überlebensrate (ohne Spritzung) immer noch bei 99,85 Prozent liegt. Bei den Gespritzten scheint sie hingegen inzwischen zu sinken, wie die Daten aus dem Vereinigten Königreich andeuten.

Neben den inzwischen knapp 19.000 Todesfällen, die allein von der EMA im Zusammenhang mit den Spritzungen gelistet werden, muss man davon ausgehen, dass bei den schwerwiegenden Zwischenfälle und langfristigem Schäden eine Potenz mehr auf uns zukommt. Geht man davon aus, dass ohnehin nur rund 1-10 Prozent der Nebenwirkungs- und Schadensfälle gemeldet werden, bekommt man wahrscheinlich einen realistischeren Eindruck. Nur ist diese Sichtweise nicht sonderlich en vogue und wird gerne niedergemacht. All das deutet darauf hin, dass es zukünftig einen großen Behandlungsbedarf für die Überlebenden der Spritzung geben kann. Natürlich können wir das Programm jetzt nicht einfach stoppen. Der Versuch ist ja noch nicht beendet. Erste Zwischenergebnisse der laufenden Studie werden noch ein paar Jahre auf sich warten lassen. Zu schade, müsste man jetzt überstürzt diese wundervolle Gelddruckmaschine für die Pharmaindustrie notbremsen.

Darf es vielleicht auch ein wenig “Neo-Eugenik” sein?

Nicht abwegig ist der Gedanke, dass hier gerade das ultimative Perpetuum Mobile der Pharmaindustrie erfunden wurde. Wir sind quasi Zeitzeugen. Spätestens wenn alle durchgespritzt sind, kann man sich vermehrt auf die Behandlung etwaiger Nebenwirkungen und Dauerschäden konzentrieren. Nur Spötter behaupten, dass dies eine neue Form der “Euthanasie” darstellt. Und wenn, dann wäre es sicherlich nur eine rein unbeabsichtigte Begleiterscheinung dieser total großen Notlage, die in Indien und Afrika gottlob schon überwinden sind. Das wäre ja nur so, wenn man vorzugsweise immungeschwächte Menschen, also echte Risikogruppen massiv durchspritzen würde. Das wiederum korreliert doch ein wenig mit Aussaugen von der Insel, siehe erster Absatz, dass die Fixe das natürliche Immunsystem ziemlich in in den Keller fährt. Naja, was solls.

Hinzu kommt die aktuell zu verzeichnende Übersterblichkeit, die nicht auf Corona zurückzuführen ist. Leider werden wir eine Weile warten müssen, bis sich der Trend bestätigt und offensichtlich wird, dass bevorzugt und überproportional in den vulnerablen Gruppen gestorben wird und diese bei der Endabrechung die Statistik anführen. Aus Sicht der Renten- und Sozialkassen für den Moment eine vortreffliche Entwicklung. Es spart allerhand Aufwendungen. Aber zu früh gefreut, denn die Behandlungsfolgekosten der Gespritzen könnten auf lange Sicht explodieren und dieses schöne Bild wieder zunichte machen. Die demolierten Immunsysteme geben uns diesen Wink mit dem Zaunpfahl.

Gute Aussichten für die Pharma … noch

Kommen bald Medikamente gegen die Impfung?Freuen wir uns auf die in naher Zukunft vorzustellenden Medikamente, die sich mit den endlosen Nebenwirkungen und Folgen der anhaltenden Spritzung auseinandersetzen. Es mag auch allerhand Nebenwirkungen geben, gegen die es keine Mittelchen mehr geben wird. Das sind Zipperlein die einfach zu selten sind und damit nicht lohnenswert oder marktgängig sind. Übrigens, dass rechts beworbene Medikament ist derzeit das gebräuchlichste auf diesem Planeten.

All die schönen neuen Medikamente und Behandlungsmethoden werden mit Sicherheit ein gutes Preisniveau erreichen. Eines, das unserem sozialen Standard und den Erwartungen der Pharma als auch der allgemeinen Gesundheitsindustrie gerecht werden wird. Die Gesundheit der Menschen ist eine Herausforderung und wir dürfen sicher sein, das die Pharmaindustrie hier nicht kneifen wird uns dafür passende Mittelchen anzupreisen, zumal sie für die aktuelle Spritzung nicht einmal haften muss. So stellt man sich eine strategisch saubere, gute markt- und Umsatzvorbereitung vor.

Erstveröffentlichung: Qpress

Ein Kommentar

  1. Eine „Impfung“ gegen ein Virus, was ein Witz ist, mit einem Mittel was nichts taugt. Und alle lassen sich spritzen um ihre Gewohnheiten weiterzuleben. Ein Volk von suizidalen Vollidioten die noch ihren eigenen Kindern das Leben versauen.

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