Hundemenschen siezt man nicht …

Irgendein „Experte“ sagte neulich: „Ich halte FFP2-Masken bei Laien grundsätzlich für ungeeignet.“ Was er weiter meint, erfährt man nur gegen „Bares“, auch wenn es virtuell gezahlt werden muss – ein einziger Euro ist definitiv zu viel für diesen Mist. Ich denke im Übrigen, dass eher die freiwilligen Maskenträger grundsätzlich ungeeignet sind. Ungeeignet, als Mitmensch ernst genommen zu werden, ähnelt ihr Verhalten doch mehr dressierten Hunden, denen sich das mühsam Erlernte nicht so leicht abtrainieren lässt, wenn man es denn wollte. Sie sollen weiter Männchen machen, obwohl sie eigentlich nicht müssten, ja, was denn jetzt?

Da fällt mir ein, haben Sie schon einmal gehört, dass jemand sein Haustier siezt? „Herr von Bödefeld, bitte setzen Sie sich!“ – statt „Platz, Bello!!!“?

Leichte Sprache wird immer nur vertikal eingesetzt, der Sender sitzt oben, der Empfänger logischerweise unten. Um „leichte Sprache“ zu verwenden benötigt man neben einer Portion Abgehobenheit auch ein Stück weit Intelligenz, in jedem Falle mehr, als dem Adressaten zugesprochen wird. Die freiwillig maskierte Laufkundschaft im „Ich bin doch nicht blöd“-Markt, beweist, dass sie völlig zu Recht so herablassend behandelt wird. Von der Seite betrachtet, hat der gemeine FFP2-Maskenträger etwas Hündisches. Die Leine ist unsichtbar, das Hecheln erkennt man daran, wie stark die Maske bei jedem Atemzug eingesogen wird und die Augen pendeln oberhalb der Maske beständig nervös hin und her, vor lauter Furcht, einen Anpfiff zu kassieren. Gerne halte ich Abstand von solchen Ausnahmeexemplaren unserer Spezies, nicht aus Furcht vor Ansteckung, doch sie könnten mir ans Bein pinkeln…


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5 Kommentare

  1. „Sie könnten mir ans Bein pinkeln“.

    Eben ! Das ist durchaus ernst zu nehmen …und alles andere als lustig.
    Denn die hysterische Panik, die aus der permanenten Atemnot der Masken-Hechler heraus entsteht (die gefährlich blaue Zunge hängt wie bei HASSO teils schon seitlich triefend aus der Maske heraus), und die Augen knapp über dem Maskenrand wie wild von links nach rechts und wieder zurück hetzen läßt, bis sie am Ende vor Erschöpfung nur noch starr und stechend vor sich hinstieren, kann jederzeit eskalieren, mit weitreichenden Folgen, deren man sich gewahr sein/werden sollte.
    Ich plädiere deshalb dafür, „freiwilligen“ Maskenträgern auch verpflichtend eine Senioren-Windel zu verpassen. Man kann schließlich nie wissen, wann ALLE DÄMME BRECHEN.
    Man sollte deshalb damit rechnen, dass man bei Media Markt künftig von Pfütze zu Pfütze hüpfen muss, wie man das früher in der Kindheit schon mit Vergnügen praktiziert hat. Wer dort also unbedingt hin muss, sollte vielleicht Gummistiefel als Schuhwerk der ersten Wahl in Erwägung ziehen. Sicher ist sicher.

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    1. Ja, grundsätzlich haben sie recht. Das Problem ist nur, dass es mittlerweile so viele Unternehmen gibt, bei denen man grundsätzlich nicht einkaufen sollte, dass bald nichts mehr übrig bleibt. Das fängt bei Aldi an, geht über Edeka und Amazon, und hört bei Media Markt NICHT auf.

  2. ist das jetzt eine Bitte, die ich ignorieren kann ?
    Ansonsten könnte man sie ja mal auf die Sicherheitsanweisungen zur FFP2-maske hinweisen, und das diese Aufforderung schon an Körperverletzung grenzt.
    Genauso wie die FFp2-Pflicht durch das Regime eine Körperverletzung ist, so wie die gefordert ist und am Maß der Arbeitssicherheit!
    Das diese bei der derzeitigen Justiz nicht verfolgt wird, ist natürlich richtig – aber wie wir an anderen Beispielen sehen, können solche Verbrechen auch nach 80 Jahren noch verfolgt werden – vergessen werden sie nicht !
    Ich bin wieder einmal erstaunt, daß die Gewerkschaften nichts dagegen haben, wenn ihre Mitglieder durch diesen Maskenzwang körperlich geschädigt werden!

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