Weihnacht, die geweihte Nacht ist vorüber.

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Was kommt nach den heiligen Tagen auf uns zu?

silhouette of person standing on rock surrounded by body of water

Als wir uns frohe Weihnachten wünschen, so meinten wir wohl damit, dass dies ein guter zeitlicher Abschnitt des Jahres sei, der uns „automatisch“ in einen frohen, gut gelaunten, sorgenfreien, optimistischen und zuversichtlichen Zustand versetzen würde. 

Diesen zeitlich eng begrenzten Jahresabschnitt, den wir allenthalben als Weihnachten traditionell erleben, in uns emotional aufgenommen und als solchen manifestiert haben, sollte doch rund um das Jahr möglich sein.

Das Wörtchen „froh“ kennzeichnet einen spirituellen Geisteszustand, den wir gerne erleben, aber auch selbst gestalten können. Darin liegt nun die Lebenskunst, allen Wirrnissen des profanen Lebens Sinn zu geben, indem wir unser Frohsein gegenüber uns selbst und vor allem gegenüber anderen bewusst herbeirufen, es ständig entwickeln und es im täglichen Leben zeigen.

Das Frohsein, man könne auch sagen einen beständigen Optimismus in sich tragen, ist ein Lebenselixier gerade auch dann, wenn die angeborene Schmetterlings-Leichtigkeit der Jugend im Alter weicht und die potenzielle Möglichkeit besteht, dass Pessimismus um sich greift. 

Dieser Laune der Natur entgegenzuwirken, wünschen wir uns das Frohsein, sei es an Weihnachten, an Fest- und Geburtstagen so sehr herbei. Wir wünschen uns
gegenseitig diesen frohen und liebenswerten Mentalzustand, in dem wir wachsen können und uns nur noch der Zukunft zuwenden. Und was wäre nicht schöner,
als mit frohen Menschen ständig umgeben zu sein.

Das neue Jahr, das nun vor uns liegt, wie die vielen Jahre zuvor, braucht keine „Blackbox“ zu sein, die uns nur Überraschungen bietet, die uns erfreuen, aber auch das Gegenteil herbeiführen können.

Unser Frohsein wird freudiges Licht in die Blackbox werfen, die wir auf diese Weise mit eigenen Inhalten bewusst füllen und dadurch das Düstere vertreiben.

Das frohe Element in uns können wir als spirituelles Wesen begreifen, das der Schlüssel zu unserer positiven Lebensgestaltung sein kann, d.h. wenn wir es permanent pflegen, selbst dann, wenn die Ereignisse um uns anders sind.

Ein Kommentar

  1. Froh zu Sein bedarf es wenig und wer froh ist der ist…….oder so ähnlich. Ich habe frohgemut am 21.12. die Wintersonnenwerde mit einem Schlückchen Malt (natürlich vom Feinsten) gefeiert und versuche seitdem das kommende Jahr als positiv zu betrachten. Mal Sehen, vielleicht brauche ich ja doch noch einen weiteren, kleinen Schluck ?? Jedenfalls Allen einen Guten Start für 2022 ;o))

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