Am 21. April 2025 verstarb Papst Franziskus im Alter von 88 Jahren an einer schweren Lungenentzündung, wie der Vatikan bekanntgab. In einem Artikel auf Philosophia Perennis bewertet David Berger das zwölfjährige Pontifikat (2013–2025) des ersten lateinamerikanischen Papstes, Jorge Mario Bergoglio, als „katastrophal“ für die katholische Kirche. Berger kritisiert Franziskus’ Reformen, wie die Kurienreform und die Weltsynode, die Spaltungen in der Kirche vertieft hätten. Besonders umstritten seien seine Positionen zu Migration, Klimaschutz und die Einschränkung der traditionellen lateinischen Messe durch „Traditionis custodes“. Die Enzyklika „Amoris laetitia“, die etwa die Kommunion für Wiederverheiratete ermöglichte, wird als Abkehr von der kirchlichen Lehre gesehen. Berger äußert Hoffnung auf einen Nachfolger, der die Kirche wieder vereint. Die Beisetzung soll schlicht in der Basilika Santa Maria Maggiore erfolgen.
Zitat
„Franziskus hat mit seinen Reformen und seiner Nähe zu weltlichen Themen wie Migration oder Klimaschutz die katholische Kirche gespalten und ihre Identität verwässert. Sein Pontifikat war ein Angriff auf die Tradition.“
Quelle: philosophia-perennis.com





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