Zweifelhafte Zulassungen der Gesundheitsbehörde FDA

Von Dokumentenfälschung über Meineid bis hin zu Zeugenmanipulation – die kriminellen Aktivitäten hochrangigster FDA-Manager gefährden die Nation, so ein ehemaliger Mitarbeiter der amerikanischen FDA. Würde das amerikanische Volk über diese Gefahren Bescheid wissen, es würde seine Akzeptanz gegenüber dieser Behörde wohl drastisch überdenken …

Zuvor ein Ausspruch des FDA-Wissenschaftlers Len Lutwalk, der die korrupten und gefährlichen Machenschaften der amerikanischen Gesundheitsbehörde zur Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen, kurz FDA, auf den Punkt bringt: 

Zitat

„Wenn das amerikanische Volk einige der Dinge wüsste, die bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde zur Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen, FDA, vor sich gingen, würden sie nie etwas anderes als Aspirin nehmen.“ 

Der FDA-Wissenschaftler, Apotheker und Physiker, Ronald Kavanagh, der in der Zeit von 1998 bis 2008 für die FDA Medikamente überprüfte, berichtete über seine Erfahrungen, die er während der Mitarbeit in zehn Jahren machte. Es gebe unwiderlegbare Beweise dafür, dass Manager, die im CDER*, [Zentrum für Arzneimittelbewertung und –forschung, der FDA] arbeiten, die Nation massiv gefährden. Dies tun sie, indem sie die Bewertung von Medikamenten durch Bestechung beeinflussen und somit die Sicherheit betreffs Medikamentenwirksamkeit verhindern.

Des Weiteren behauptet Kavanagh: „Während ich bei der FDA war, wurden Arzneimittelprüfer eindeutig angewiesen, Pharmaunternehmen nicht zu befragen und dass unsere Aufgabe darin bestünde, Medikamente zu genehmigen … Sollten wir Fragen stellen, die die Zulassung eines Medikaments verzögern oder verhindern könnte […] würde das Management uns abmahnen, versetzen, geheime Treffen über uns abhalten oder schlimmer noch … Wenn Sie nachhaken, wenn Sie einen Sachverhalt für die Ablehnung eines Arzneimittels finden, könnten Sie unter Druck gesetzt werden, Ihre Entscheidung rückgängig zu machen, oder die Überprüfung würde dann an jemanden übertragen, der einfach einfügt, was auch immer ein Unternehmen in der Bewertung wünscht…. Ich glaube, ich habe auch Unterlagen, die Dokumentenfälschung, Betrug, Meineid und weitverbreitete kriminelle Aktivität, einschließlich Zeugenmanipulation und Vergeltungsmaßnahmen gegenüber Zeugen belegen.” Drummond Rennie, stellvertretender Herausgeber der medizinischen Fachzeitschrift JAMA, sagte trefflich:Die FDA hat durch die rückgratlose Beugung jedweder Laune der Pharmaunternehmen ihren guten Ruf verspielt und damit unser Vertrauen verloren.”

Quelle: www.kla.tv/23112 / Creative Commons-Lizenz mit Namensnennung

Ein Kommentar

  1. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass heutzutage ALLES und JEDES infiltriert ist, von kriminellen Organisationen. Das gilt selbstverständlich namentlich für alle wichtigen Behörden und staatsnahen Institutionen.

    Man muss sich ja nur vergegenwärtigen, dass auch die Chefin der EMA zuvor im Pharmabereich tätig war. Das ist in einem Rechtsstaat mit funktionierender Compliance eigentlich ein NoGo, nichtsdestotrotz jedoch längst üblich. Der berühmt-berüchtigte Drehtür-Modus-Operandi. In den USA werden Goldman Sachs Banker Finanzminister und umgekehrt. Das alles ist heute „normal“.

    So sind für Korruption und kriminelle Mauscheleien jedweder Art alle Schleusen geöffnet. Es gibt de facto so gut wie keine EFFEKTIVE Kontrolle mehr. Nirgendwo!

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