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Zahnarzt rechnet ab: „Corona war eine selbst inszenierte Pseudopandemie!“

Zahnarzt Dr. Ulrich Keck erhebt in einem offenen Brief schwerste Vorwürfe gegen die damalige Corona-Politik. Er spricht von einer „selbst inszenierten Pseudopandemie“, die von Politikern, Behörden und Wissenschaftlern orchestriert worden sei. Manipulation, Panikmache, Vertuschung von medizinischen Erkenntnissen und tödliche Folgen – das sei das Ergebnis der Maßnahmen, so Keck. Am Ende fordert er politische, rechtliche und finanzielle Konsequenzen für die Verantwortlichen, so zu lesen bei MWGFD e.V..

Keck wirft Jens Spahn vor, die „Pandemie der Ungeimpften“ erfunden und mit 2G- und 3G-Regeln eine beispiellose Hetzkampagne losgetreten zu haben. Maskenpflicht und Zwangsmaßnahmen seien reine Willkür gewesen. Ein internes Panikpapier aus dem Innenministerium habe die Bevölkerung in Angst getrieben, um sie in die Genspritzen zu treiben – mit schwersten Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen. Beipackzettel fehlten, Schutz vor Infektion gab es nicht, doch trotzdem wurde weitergeimpft.

Schon 2020 hätten Spahn und andere Verantwortliche gewusst, dass schwere Atemnot bei Covid-Patienten mit Antihistaminika und Cortison behandelbar gewesen wäre – doch diese Erkenntnisse wurden verschwiegen. Stattdessen seien Patienten intubiert und damit ins Verderben geschickt worden. In seinen klaren Worten verlangt Keck, Merkel, Spahn, Lauterbach, Drosten, Wieler und weitere Verantwortliche vor Gericht zu stellen und die Spur des Geldes offenzulegen. Nur so könne künftig verhindert werden, dass sich eine solche Katastrophe wiederholt.

Quelle: MWGFD e.V.

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