Xenotransplantation: So geht es dem Patienten mit dem Schweineherzen

Die Klinik des University of Maryland Medical Center in Baltimore hat ein neues Video über den weltweit ersten Empfänger eines gentechnisch veränderten Schweineherzens veröffentlicht.

Dem Patienten ginge es gut. Er weise keine Abstoßreaktionen auf und sei “erstaunlich wach”, so bekäme er mit, wenn der zuständige Arzt an seinem Bett vorbei ginge und frage danach, wann er wieder nach Hause könne.

Was soll daran so außergewöhnlich sein? Haben die Ärzte etwa nicht damit gerechnet, dass der Patient jemals wieder das Bewusstsein erlangen würde? Aktuell sei er so schwach, dass er das Bett nicht verlassen könne, erfährt man weiter. Der Eingriff sei ein Erfolg und markiere einen Durchbruch, der Hoffnung mache, schreiben die meisten Medien. Kritische Töne und ethische Bedenken sucht man vergebens.

Wohin entwickelt sich eine Gesellschaft, in der der Mensch und seine Organe als austauschbar gelten?


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Kommentare

Eine Antwort zu „Xenotransplantation: So geht es dem Patienten mit dem Schweineherzen“

  1. Hünefeld

    Vergesst bitte nicht, den Geschlechterwandel. Auch ein gutes Geschäftsmodell und die endgültige Unfruchtbarkeit. Bill Gates versprach – wir werden die Menschheit reduzieren. Dort hin gibt es viele Wege.