Wodarg: Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern

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Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg lässt sich durch die Hexenjagd sogenannter „Faktenchecker“ nicht einschüchtern, der er seit seiner ersten Kritik an der Coronahysterie ausgesetzt ist. Als es um die Schweinegrippe ging, feierte man ihn noch für seine Aussagen, mit denen er Recht behalten sollte. Nun schimpft man ihn „Verschwörungstheoretiker“.

In seinem Blog schrieb Wodarg am Freitag von Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge:

Wer uns immer noch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, der versteht vielleicht etwas von Molekularbiologie, oder von Geschäften, aber schaut weg, wenn es eigentlich um Gesundheit geht.Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, der ist wohl ein Spezialist für Unterdrückung, aber nicht für Prävention.

Wodarg spricht von einer „Mutation der Impfungen“ und führt aus, dass das Impfen früher eine Last des Gesundheitswesen gewesen sei, es aber zu einem Paradigmenwechsel kam und zu einer Geschäftsidee von Wirtschaftsunternehmen der Pharmabranche dereguliert wurde.

Seit etwa zwei Generationen kann der Staat nur noch aufpassen, dass die  Industrie uns nichts Schädliches mehr andreht. Aber auch das wird von einer gierigen Industrie, deren Primärinteresse eben nicht die Gesundheit, sondern der Gewinn ist, zunehmend durch korrumpierende Einflüsse auf Regulierungs- und Gesundheitsbehörden sowie immer direkter auch auf die Politik erschwert. Und seit der Erfindung der „Pandemic Preparedness“ ist Impfstoffentwicklung und Vermarktung zu einem globalen Geschäft mit der Angst vor Seuchen mutiert.Direkt oder indirekt von der Bio-Tech-Industrie abhängige Virologen haben dabei die Rolle übernommen, in immer kürzeren Abständen die Angst vor feindliche Erregern zu erzeugen.

Eine der Quellen für Wodargs Ausführungen ist die WHO selbst. Demnach seien unter den etwa 100 im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ bereits 12 in der klinischen Prüfung:

Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni – vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln.

Menschen würden durch die geplanten „Impfungen“ genetisch modifiziert, erklärt Wodarg weiter. Allerdings habe der Gesetzgeber den Menschen von der Bezeichnung als Gentechnisch veränderter Organismus (GMOs) im Gentechnikgesetz ausgeschlossen, dies sei zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden.

Inzwischen haben Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande einen Vertrag mit dem Pharmakonzern AstraZeneca geschlossen, um den EU-Staaten bis zu 400 Millionen Corona-Impfstoffdosen zu sichern. Werden diese dann auch wieder vernichtet, wie die Schweinegrippe-Impfung, weil niemand wirklich Lust hat, sich mit dem Zeug zu vergiften? Eine Impfpflicht könnte das verhindern ….