Verordnete Mikrowellenbestrahlung: Warum Smart Meter gefährlich sind

Smart Meter sind digitale Stromzähler, die den Stromverbrauch erfassen und über das Internet an den Netzbetreiber und den Stromanbieter übermitteln. Sie sollen die Energiewende voranbringen, indem sie den Stromverbrauch flexibel an das Angebot von erneuerbaren Energien anpassen. Doch was viele nicht wissen: Smart Meter senden hochfrequente elektromagnetische Strahlung aus, die gesundheitsschädlich sein kann.

Birgit Naujeck berichtet auf manova.news von einem Fall, in dem ein Mann nach dem Einbau eines Smart Meters unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Herzrhythmusstörungen litt. Er ließ sich von einem Arzt untersuchen, der eine erhöhte Strahlenbelastung in seiner Wohnung feststellte. Der Mann forderte den Messstellenbetreiber auf, den Smart Meter wieder auszubauen, doch dieser weigerte sich.

Der Fall ist kein Einzelfall. Laut manova.news gibt es zahlreiche Studien, die einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischer Strahlung und gesundheitlichen Beschwerden wie Krebs, Alzheimer oder Unfruchtbarkeit nahelegen. Die Grenzwerte für die Strahlung von Smart Metern seien viel zu hoch angesetzt und basierten auf veralteten Erkenntnissen. Zudem seien die Messungen ungenau und manipulierbar.

Die Autorin kritisiert, dass die Bundesregierung den Einbau von Smart Metern beschleunigt hat, ohne die Risiken für die Bevölkerung zu berücksichtigen. Sie fordert ein Moratorium für den Einbau von Smart Metern und eine unabhängige Überprüfung der Sicherheit und des Nutzens der Geräte. Außerdem solle es ein Recht auf Widerspruch für Verbraucher geben, die keinen Smart Meter wollen.

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