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Gesundheitssystem kollabiert: Zweiter Todesfall in Österreich, weil Kliniken Notfälle abweisen

Nach dem Tod einer Rohrbacherin, die von mehreren Kliniken abgewiesen wurde, erschüttert der nächste Fall Oberösterreich:
Eine 63-jährige Wanderin aus Bayern stürzte am Traunstein schwer und wurde per Hubschrauber geborgen. Doch im nur wenige Minuten entfernten Klinikum Gmunden war kein Platz – der Schockraum war belegt, ebenso jener in Vöcklabruck.

Die Schwerverletzte musste auf einer Lichtung am Fuße des Berges notversorgt werden – im Freien, auf der Wiese. Erst danach wurde sie nach Wels geflogen, wo sie kurz darauf verstarb.

Bergretter und Ersthelfer sind fassungslos: So etwas habe man noch nie erlebt. Notfallpatienten, die nicht mehr ins nächste Krankenhaus gebracht werden können – ein Zustand, der sprachlos macht.

Schon im ersten Fall aus Rohrbach hatte eine Frau ihr Leben verloren, nachdem mehrere Spitäler ihre Aufnahme verweigert hatten.

Zwei Todesfälle binnen weniger Tage – und niemand will verantwortlich sein.
In einem Land, das Milliarden für Kriegswaffen, Genderprogramme und Migration ausgibt, scheitert das Gesundheitssystem an seiner eigentlichen Aufgabe: Menschenleben zu retten.


Quellen: Krone.at – „Kein Platz im Spital: Nächster Todesfall“ / Erster Fall: „Frau tot – Spitalsdrama zeigt komplettes Versagen“

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