Die Bundeswehr hat seit Beginn der Corona–Pandemie insgesamt 72 Soldaten entlassen, die sich geweigert hatten, die vorgeschriebenen Corona-Impfungen zu erhalten. Dies geht aus einem aktuellen Bericht hervor, der die Konsequenzen für sogenannte Impfverweigerer in der Bundeswehr beleuchtet.
Die parlamentarische Anfrage dazu stammt von der AfD. Zuerst hatte t-online darüber berichtet. Die Impfpflicht für Soldaten wurde im Rahmen der sogenannten Duldungspflicht eingeführt, die für den Schutz der Truppe entscheidend sein sollte.


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