ai-generated

„Ich hab alles nachweisen lassen“ – Impfgeschädigte Katja erhebt schwere Vorwürfe

Katja war vor der COVID-19-Impfung gesund, heute ist sie schwerstkrank, lebt mit über 30 Diagnosen und hat 30.000 Euro für Diagnostik und Therapieversuche ausgegeben – ohne einen Cent Hilfe vom Gesundheitssystem. Im Interview mit Arzt Ralf Tillenburg und Johannes Clasen lässt sie kein Detail aus. Jeder ihrer Befunde ist dokumentiert, doch niemand fühlt sich verantwortlich.

Die Liste ihrer Diagnosen ist lang: ME/CFS, Herzschäden, Spikeopathie, Neuroinflammation, Small Fiber Neuropathie, Endotheliitis, Autoimmunreaktionen und chronisch erhöhte D-Dimere. Ihr Arzt Ralf Tillenburg spricht von einem „besonders schweren Fall“ – Katja sei ein Musterbeispiel für das sogenannte PostVac-Syndrom. Und doch: Keine Kostenübernahme durch die Krankenkassen, keine Hilfe von der Politik. Ihre Impfschäden wurden wissenschaftlich nachgewiesen – und dennoch bleibt sie allein.

Tillenburg erhebt deutliche Kritik: Die Betroffenen würden psychiatrisiert, in die Ecke gedrängt, finanziell ruiniert. Allein seine Praxis habe eine Erfolgsquote von 60 % bei gezielter Behandlung – doch die Kassen verweigerten selbst die einfachsten Mittel. Katja hat die Hoffnung auf staatliche Hilfe verloren – aber nicht den Willen, um Anerkennung zu kämpfen.

Nach dem Interview bricht sie körperlich zusammen. Es ist ein stilles, erschütterndes Symbol für den Zustand einer ganzen Gruppe von Impfopfern, die keine Lobby haben. Katjas Appell an Politik und Gesellschaft ist eindeutig: „Die haben mich wissentlich geschädigt – jetzt sollen sie auch Verantwortung übernehmen.“

Quelle: geimpft-geschaedigt-geleugnet.de

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus

Wenn Sie unsere Arbeit schätzen und unabhängige Berichterstattung unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Jetzt unterstützen