Die Schweiz rutscht weiter in Richtung Gesundheitsdiktatur – und überholt Deutschland inzwischen locker. Wie aus einem Gesetzentwurf des Kantons St. Gallen hervorgeht, der derzeit in Vernehmlassung ist, sollen Bürger künftig mit Bußen von bis zu 20.000 Franken belegt werden, wenn sie sich einer staatlich angeordneten Impfpflicht verweigern. Darauf machte der Aktivist Nicolas Rimoldi (MASS-VOLL!) aufmerksam, der den entsprechenden Gesetzesauszug auf X postete.

Konkret sieht der Entwurf des neuen Gesundheitsgesetzes vor, dass Personen bestraft werden können, die sich „entgegen einer Impfpflicht nach Art. 18 nicht impfen lassen“. Die maximale Strafe: 20.000 Franken. Damit geht der Schweizer Kanton weiter als alles, was in Deutschland selbst zu Hochzeiten der Corona-Repression offen beschlossen wurde. Während man hierzulande an der allgemeinen Impfpflicht scheiterte, schafft man in der Schweiz nun die juristische Grundlage für massive Geldstrafen gegen Impfverweigerer – ganz offen, ganz selbstverständlich.
Besonders brisant: Der Entwurf schreibt die Möglichkeit einer Impfpflicht erstmals explizit ins kantonale Recht. Zwar beruft man sich formal auf das Bundes-Epidemiengesetz, doch faktisch wird die Drohkulisse erheblich verschärft. Wer nicht spurt, zahlt – und zwar Summen, die existenzbedrohend sein können. Der Staat erhebt damit Anspruch auf den Körper seiner Bürger und versieht den Ungehorsam mit drakonischen Sanktionen.
Rimoldi spricht von einem „menschenverachtenden Angriff auf das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit“ – und trifft damit einen wunden Punkt. Was als „Gesundheitsschutz“ verkauft wird, ist in Wahrheit der nächste Schritt in Richtung autoritärer Zwangspolitik. Die Schweiz, lange Zeit als Hort von Freiheit und direkter Demokratie verklärt, zeigt immer deutlicher ihr wahres Gesicht: Wer sich staatlichen Gesundheitsanordnungen widersetzt, wird kriminalisiert.
Der Gesetzentwurf befindet sich noch bis zum 16. Januar in der Vernehmlassung. Bis dahin können also Stellungnahmen eingereicht werden. Doch schon jetzt ist klar, wohin die Reise geht. Während deutsche Politiker nach der Corona-Pleite vorsichtiger agieren, zieht man in der Schweiz die Daumenschrauben weiter an. Die Gesundheitsdiktatur kommt nicht mit Panzern, sondern mit Paragrafen – und die Schweiz ist dabei, Deutschland rechts zu überholen.


Kommentare
2 Antworten zu „Gesundheitsdiktatur Schweiz: 20.000 Franken Strafe für Impfverweigerer“
Sie wissen aber schon, dass die WHO ihren Sitz in Genf/Schweiz hat? Da sind solche Initiativen wohl kaum ein Zufall.
Man sollte mal die Verbindungen (besonders die finanziellen) der gesetzeinbringenden Personen/Partei zur WHO prüfen. Herr Rimoldi, übernehmen Sie.
Mein heutiges Mail an die Gesundheitsbehörde. Die Ursache und nicht die Symptome betreffend!
Dem Vernehmen nach soll die Regierung von SG die Absicht haben, scheinbar ohne eigenen Sachverstand, eine gesundheitsschädigende (Gift-Impfspritzen ohne jegliche Grundlage und Nutzen) Pflicht einzuführen!
Die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren.
Es gilt rechtlich festzuhalten, dass Pandemien nicht existent sind, sondern von den Lehrmeinungen (Diktatur), wissenschaftlich nicht belegt, übernommen werden! Der Mensch ist ein biologisches Wesen, die Symptome sind das Ergebnis der Säuberung einer Krankheit, und nicht die Krankheit selbst (kann mit Selbstversuch Unterkühlung), die lebenswichtigen Mikroben mutieren nicht zu Erregern! Was die Lupenfetischisten (Marketing der Pharma) erkennen, sind die Mikroben, welche als Gesundheitspolitzisten (Biologie) die Säuberung vornehmen. Motto der Schulmedizin: «Die Reinigungsseife verursacht den Dreck»!
Signifikant vergleichbar mit der Ökonomie, der Staat (Regierende belügen nachweislich die Bürgerinnen und Bürger:
Mark Twain:
«Die Wahrheit ist seltsamer als die Fiktion, aber das liegt daran, dass die Fiktion verpflichtet ist, sich an die Möglichkeiten zu halten. Die Wahrheit ist es nicht!»
Meine Existenz als Geld, verdanke ich der weisen Errungenschaft aus dem 19. JH. (Freimaurer-Logen Rockefeller, Rothschild, Warburg, etc.), mich aus dem NICHTS als Bankbuchungsziffer zur Bedürfnisabdeckung mittels Leistungsaustausch (Wirtschaft) zu etablieren. Ohne diese Vorgehensweise, würde ich nicht existieren. Mich als eigenständiges Gewerbe, Schuld und Verzinsung zu missbrauchen, kann ich nur als schizophrene, satanische Denkweise einordnen!
Das Geldsystem Dreigestirn, weltweit als korrupte Vereinigung (Missbrauch einer Vertrauensstellung) verkörpernd, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, dienen der staatlich verordneten Sinnestäuschung eines scheinbar existierenden Zahlers. Rechtstaatlich, ökonomisch erbärmlich und sehr bedenklich. Dürften die Menschen das Geldsystem korrekt erlernen, wäre die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford, aus den 1940er Jahren, ein Relikt der Geschichte. Wir würden demnach in einer radikal zum Positiven veränderten Gesellschaft., Justiz und Wirtschaftsordnung leben!
Das Geldsystem verkörpert ein Leistungsaustausch-Umlagesystem. Die praktizierte Geldsystemorganisation der klar erkennbaren Gemeinschaftsunktion (keine Wirtschaftsleistung) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt (Symptom) ist das Ergebnis einer diktierten schizophrenen Veranlagung (bildungsnahe, selbst verursachte Krankheit)!
Die kognitive Fähigkeiten im Zusammenhang mit dem Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen, gilt auch für die Medizin, beruhen auf dem Niveau eines Kleinkindes (Vortäuschung oder effektiv?), denn die Bildung verharrt ebenso auf diesem Niveau, denn die staatlich verordneten Behauptungen dürfen bildungsnah, nicht hinterfragt werden, andernfalls die Promovierungen nicht möglich sind (sinngemässes Zitat von Wirtschaftsprofessor Christian Kreiss.
In diesem Kontext ist es verständlich, warum die Revolutionsprophezeiung von Henry Ford, aus den 1940er Jahren, nicht längst ein Relikt der Geschichte ist. Wer demnach der Bildung folgt und glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank und finanziere den Staat und Vorsorge, der ist, ohne es zu realisieren, mit dem Geldsystem-Alzheimer-Symptom, als Ergebnis der Bildungsverwahrlosung (schizophrene Veranlagung = Krankheit) belastet.
Ihre Rezeption interessiert mich, denn ich möchte gerne erfahren, wie es um die Mündigkeit der politisch Verantwortlichen steht! Warum glauben Sie, was Ihnen diktiert wird, ohne das eigene Denkvermögen zu aktivieren!
Immanuel Kant:
«Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude!»
Herzliche Grüsse
Georg Bender, 80J.
in meiner Aktivzeit als Bank- und Finanzfachmann, zuletzt als GL-Vorsitzender einer Schweizer Bank, habe in vollster Überzeugung geglaubt, dass die Kundschaft unsere Aktivgeschäfte ermöglichen. Diese praktizierte, bewusste Irreführung, nicht erkannt zu haben, kann ich mir rational nicht erklären, zudem wurde mein Einkommen mit keinem Rappen für den Staat und Vorsorge belastet, ich habe die systembedingte, betrügerische zugeordnete Hinzufügung zu meinem Gegenwert der Erwerbsleistung, «ordnungsgemäss» weitergeleitet.