Geimpfter Entenbraten aus Frankreich? Nein, danke!

Millionen von Mastenten scharren in ihren Ställen – bis plötzlich die Nadel kommt. Ein Pieks, und die Genbrühe fließt durch ihre Adern. Frankreichs neue Impfstrategie macht ernst: Entenzüchter mit mehr als 250 Tieren müssen ihre Tiere zwangsimpfen lassen. Und wir? Wir sollen dann die Entenbrust genießen und darauf vertrauen, dass nichts von diesen Genexperimenten in unserem Körper landet. Studien zu möglichen Folgen? Keine. Doch Hauptsache, der Braten ist beim Discounter billig.

Genspritze: Wir kriegen Euch alle

Man testet also. Interessant. Und wer ist das Versuchskaninchen? Natürlich wir – die Verbraucher. Wir, die brav kaufen sollen, ohne zu hinterfragen. Wie sich das geimpfte Entenfleisch auf uns auswirkt? Das weiß keiner. Aber uns bleibt ja nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass die Auswirkungen nicht erst nach Jahren spürbar werden. Langfriststudien? Fehlanzeige.

Ente a la Orange mit Gengeschmack

Doch das Problem ist größer. Geimpftes Fleisch landet ohne Kennzeichnung in den Regalen der Supermärkte. Als Verbraucher können wir gar nicht mehr entscheiden, ob wir dieses Fleisch überhaupt wollen. Es wird verkauft, fertig. Kein Hinweis, keine Warnung. Und wir sollen Vertrauen haben? Wie,soll das gehen? Währenddessen werden die Risiken einfach weggewischt. Was passiert mit den Resten der mRNA-Impfstoffe im Fleisch? Könnten sie im menschlichen Körper weiterwirken? Diese Fragen bleiben unbeantwortet. Aber wir sollen guten Gewissens kaufen und essen. 

Sind die Kühe die nächsten Opfer?

Solange niemand sagen kann, was diese Tierimpfungen langfristig bedeuten, bleibt der Entenbraten im Regal. Man kann noch so oft behaupten, dass das alles sicher ist. Diese Behauptungen haben wir in den letzten Jahren zu oft schon gehört. Geimpfte Enten? Ohne mich! Wenn uns dann auch noch Milch von MRNA-geimpften Kühen angeboten würde, dann? Dann wählen alle weiter wie bisher.


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