Australien: Schulen speisen Kinder mit Insekten ab

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Erst kürzlich hat die EU Mehlwürmer zu geeigneten Lebensmitteln für den menschlichen Verzehr erklärt. Es wird schon seit Jahren für die angeblich proteinreiche und alle Probleme lösende Nahrungsquelle geworben. Bislang jedoch mit wenig Erfolg. Auch die zaghaften Versuche einer Schweizer Uni, Insekten als hochpreisige Delikatessen zu etablieren, scheiterten. Da erscheint es nur logisch, wenn der Ekelfraß der jungen Generation schmackhaft gemacht werden soll und sich tausende Schulen in Australien, neuerdings auch in Wales an den Experimenten beteiligen.

Wie Peter Sweden berichtet, bekommen die Versuchskinder an tausend ausgesuchten Schulen in Australien Chips verabreicht, die aus Mehlwurmpulver hergestellt wurden. Damit nicht genug, denn die Kinder wissen oft gar nicht, woraus das Zeug besteht, laut einem Interview im Daily Telegraph. In Wales soll zudem an vier Grundschulen ein ähnliches Experiment laufen.

Wie dieser Tweet und er dazu gehörige Artikel aus 2020 beweist, läuft die Werbung auch in Deutschland auf Hochtouren.

Diejenigen, die die Angst vor dem Klimawandel schüren und in Privatflugzeugen um die Welt jetten, haben allerdings ganz andere Gerichte auf dem Speiseplan.


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11 Kommentare

  1. Daß die Globalisten um Claus Schwab Insekten als Lebensmittel propagieren, enthält auch ein ideologisches Element: dem „Pöbel“, den „unnützen Essern“ wird damit signalisiert, daß sie Dreck sind; Fleisch ist nunmehr den „Eliten“ vorbehalten, ebenso wie das Fliegen, das Autofahren und das Eigenheim. Wir sind auf dem Weg in den digitalen Neofeudalismus, und das Insekten – Essen ist ein weiterer Schritt dahin.

  2. Vielleicht sollte man diesen Politikern und „Wissenschaftlern“ mal Gullyglibber, Klärschlamm, Tiermehl (versetzt mit geschredderten Krankenhausabfällen) usw. als Speise vorsetzen. Oder vielleicht auch Trichinen-Omelet, Milben-Pastete, Schorf-Ragout etc. Veganer können sich einstweilen von den Krümeln ernähren, die sich weltweit in den Computertastaturen angesammelt haben …
    Den Völkern aber, die mehrheitlich Ungeziefer wählen und Ungeziefer-Medien konsumieren, geschieht es ganz recht, wenn sie jetzt auch Ungeziefer vorgesetzt bekommen!

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  3. Der Film „Soylent Green“ (von 1973) spielt in New York im Jahr 2022 !!!
    Es herrschen Mangel und Hunger für den Pöbel. Nur wenige Privilegierte haben bessere Bedingungen, der Plebs muss grosse Mühen aufwenden, um das Nahrungsmittel „Soylent Green“ zu ergattern, dessen Zusammensetzung zunächst unbekannt ist.
    Am Ende des wohl prophetischen Films findet der Held das Geheimnis von „Soylent Green“ heraus.
    Soviel sei verraten : Nach Ekel-Dönern ist der Insekten-Frass vielleicht nur eine weitere Vorstufe zu noch ekligeren Zumutungen …


    (Trailer zum Film „Soylent Green“)

    1. Soilent Green, so wurde es in den Medien dort im Film verkuendet, bestand offiziell aus Algen und das Algenfarmthema (Anti-CO2/Klima, Energie, Nahrung und Medizin aus Algen und Meer- aber auch Abwasser), das sich schon seit um die 40 Jahren in der Realitaet so hinzieht, ist auch noch nicht tot (man macht stetig Fortschritte).

      Zu den Insekten in Australien:
      Warum in die Ferne schweifen wo der Ekel ist so nah…
      Ab heute bis einschliesslich uebermorgen Fachtagung in Giessen zum Thema „Insekten zur Loesung des Hungers in der Welt“…
      https://insecta-conference.com/
      Es gibt auch den ein oder anderen „Leckerbissen“, (der Hunger treibt’s rein, der Ekel runter) zum Beispiel Chili con Grilli, mit 100% Grillen statt 4-(oder 2-)Beiner-Fleisch…
      … und wenn man von da aus die ganzen Links durchgeht zeigt sich schon eine Riesen-Organisationskrake alleine in Schland…

  4. Das paßt alles zur Einstellung der Globalisten allgemein zum „gemeinen“ Volk/Vieh/Affen/Schweine/Goyim. Wenn schon so deren Sichtweise, dann fressen die auch alles, was man ihnen vorsetzt. Das kann mann allein an der Freßkultur der überwiegenden WBevölkerung absehen: McDonalds/Burgerking/Subway & Co. – alles Freß-Zentren für den kritiklosen Konsumenten! Und so wollen sie ihn haben. Da fällt es gar nicht auf – abgesehen von der Vorstellung der Ekelhaftigkeit solcher Ernährung – , daß die Menschheit überwiegend eine Chitin-Unverträglichkeit aufweist, die m.E.nach vom Schöpfer so vorgesehen ist.
    Aber, was soll man noch sagen: WENN’S SCHEE MACHT !!!

    Rolf

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