Alarmstufe rot für Milchtrinker, ein neuer Skandal für Verbraucher kommt ans Licht. Während wir uns über CO₂ den Kopf zerbrechen mussten, dachte niemand an übelriechende Gase aus dem Hintern der Rindviecher. Darin versteckt sich Methan, ein Gas, das Kühe beim Furzen und Rülpsen ausstoßen. Es soll das Klima negativ beeinflussen. Die Pharmaindustrie hat schnell eine Substanz namens Bovaer entwickelt, die angeblich den Methanausstoß reduziert. Und dieser Chemiecocktail kommt ins Rinderfutter.
Der Gift-Cocktail für Kühe und Kinder
Bovaer, bestehend aus dem chemischen 3-Nitrooxypropanol (3-NOP), soll angeblich Milchkühe um bis zu 30% weniger furzen lassen. Aber was passiert mit diesem chemischen Zusatz, wenn er in den Magen der Kuh gelangt? Kritiker warnen vor einer Störung des empfindlichen Mikrobioms im Kuhmagen? Es gibt Hinweise, dass Rückstände dieser Substanz in der Milch landen könnten – genau die Milch, die unsere Kinder trinken!
Noch ein schmutziges Geschäft: Bill Gates und die Klimamilch
In Norwegen hat man schon versucht, diese Milch als „Klimamilch“ zu verkaufen, aber niemand wollte sie. Also wird sie nun heimlich mit normaler Milch vermischt, ohne dass die Verbraucher etwas davon erfahren. In Großbritannien macht man ähnliche Tests, und hinter all dem steht angeblich auch Bill Gates, der Millionen in solche Projekte investiert hat. Wir sprechen hier von einer gefährlichen Mischung aus Profit und pseudo-ökologischen Maßnahmen, die unsere Lebensmittelqualität gefährden könnte.
Unsere Kinder als Versuchskaninchen?
Was passiert, wenn unsere Kinder diese Milch trinken? Die Hersteller behaupten, dass die Dosen unbedenklich sind, aber wo sind die Langzeitstudien? Die Angst vor Giftstoffen in Lebensmitteln ist groß und zu Recht! Mütter und Väter fragen sich zu Recht, ob sie ihre Kinder einer unbekannten Gefahr aussetzen, wenn sie ihnen Milch geben.



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9 Antworten zu „Anti-Furz-Medikamente im Kuhfutter “