ai-generated

Abtreibungsstudie: SPD will Ärzte zwingen – Angriff auf Glaubens- und Gewissensfreiheit

Eine neue Untersuchung der Uni Gießen zeigt laut t-online deutliche Versorgungslücken bei „Schwangerschaftsabbrüchen“ in Deutschland. Vor allem in ländlichen Regionen gäbe es kaum noch Ärzte, die Abtreibungen durchführen – und wenn, dann oft nur unter schwierigen Bedingungen. Die SPD sieht darin keinen Grund zur Besinnung, sondern fordert, Mediziner in öffentlichen Einrichtungen notfalls gesetzlich zu verpflichten, den Eingriff anzubieten.

Das ist nichts anderes als ein Frontalangriff auf die im Grundgesetz verankerte Glaubens- und Gewissensfreiheit. Darf man Ärzte gegen ihren Willen dazu zwingen, an der Tötung ungeborenen Lebens mitzuwirken? Soll künftig staatlich festgelegt werden, dass moralische Überzeugungen vor der Parteiräson kapitulieren müssen?

Erst kürzlich berichteten wir über den Gerichtsbeschluss in Lippstadt, der das Abtreibungsverbot in einem kirchlich getragenen Krankenhaus bestätigte – ein klares Signal, dass Überzeugung und Berufsethos untrennbar zusammengehören. Gleichzeitig forderte ein Chefarzt öffentlich das Ende christlicher Werte in Kliniken – ein Vorstoß, der nun offenbar mit politischem Rückenwind zum Zwang werden könnte.

Die aktuelle SPD-Linie wirkt wie eine staatlich verordnete Gesinnung – und das ist brandgefährlich für jede freiheitliche Gesellschaft.