92 Prozent der Corona-Toten in UK geimpft

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Engelmacherland: Natürlich sind wir gerade mit der Aussicht auf den dritten Weltkrieg vollbeschäftigt. So kann man den fortwährenden Impf-Krieg gegen die eigene Bevölkerung ein wenig verdrängen, dabei aber gewiss nicht nachlassen. Neuste Zahlen aus dem Vereinigten Königreich legen nahe, dass inzwischen bis zu 92 Prozent der Corona-Toten geimpft sind. Ab diesem Punkt kann man sich beidseits der Fronten der Demarkationslinie nur noch zynisch nähern. Wie man dabei dennoch dem Narrativ gerecht wird, zeigt uns die offizielle Kommentierung von der Insel auf.

Mit Bezug auf die offiziellen Daten vom 17.3.2022 … [UK Health Security Agency … PDF], ist somit der Streit um die Deutungshoheit wieder eröffnet. Nur an den Zahlen ändert das wenig und die sind nicht schön. Sogar die Presse auf der Insel will sich nicht mehr so recht abwimmeln lassen. Hier eine Quelle, die mehr von einer Katastrophe ausgeht, die sich nicht nur anbahnt, sondern bereits voll im Gange ist. UK Government data proves the Covid Vaccination Campaign is a disaster; the Fully Vaccinated now account for 92.2% of all Covid-19 Deaths in England … [DailyExpose]. Immerhin stammt das zugrundeliegende Zahlenmaterial aus einer dem RKI vergleichbaren Quelle.

Das Corona-Todes-Roulette

Die neuesten Daten (siehe vorherige Links), die von der britischen Gesundheitsbehörde zugänglich gemacht wurden, bestätigen, dass die doppelt und dreifach geimpfte Bevölkerung in England jetzt für satte 92% aller Covid-19 Todesfälle verantwortlich ist. Und es kommt noch besser, dass 4 von 5 dieser Todesfälle die dreifach Geimpften betrifft. Das hört sich nicht nur ungut an, das ist es auch.

Hinzu kommt, dass die Zahl der Todesfälle in der geimpften Bevölkerung in den letzten vier Wochen doppelt so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle in der geimpften Bevölkerung im gesamten Dezember, dem Höhepunkt der Omicron-Welle. Die Zahl der Todesfälle in der nicht geimpften Bevölkerung hingegen hat sich dagegen halbiert. In welch seltsame Richtung wirkt nun die Spritze? Ist abwarten und Mitmachen da wirklich noch die beste Option? Am Ende könnte womöglich Russland noch schuld an dieser dramatischen Entwicklung sein. Heutzutage kann man rein gar nichts mehr ausschließen.

Das Mainstream-Narrativ hat sich gerade hart gewandelt. Vom Versuch, die Öffentlichkeit durch die Angst vor einem Virus mit einer Sterblichkeitsrate von unter 0,2 %, zu einem Leben in Elend und Nachgiebigkeit zu manipulieren. Jetzt zum Versuch, die Öffentlichkeit durch Angst vor dem “Dritten Weltkrieg” in dieselbe Richtung zu drängen. Also wenn das kein substantieller Fortschritt ist, was dann?

COVID-19-Fälle nach Impfstatus zwischen Woche 7 2022 und Woche 10 2022

Was für ein Glück für die Behörden, dass sie die eine Katastrophe so schnell durch eine andere ablösen können. Hier macht Deutschland selbstverständlich keine Ausnahme. So können die Behörden des Vereinigten Königreichs im Stillen die unangenehmen Daten rauslassen, die beweisen, dass die experimentelle Covid-19-Gentherapie eine Mega-Katastrophe ist. Niemand hat gerade Zeit und Muße sich der trocknen Fakten anzunehmen. Aber wir können sie ja einfach für die Nachwelt (die Überlebenden) ein wenig konservieren.

COVID-19-Fälle nach Impfstatus zwischen Woche 7 2022 und Woche 10 2022

Tabelle 10 auf Seite 41 des jüngsten Berichts zeigt die Zahl der Covid-19-Fälle in England zwischen dem 14. Februar und dem 13. März 22, aufgeschlüsselt nach Impfstatus. Sie bestätigt, dass die überwiegende Mehrheit der Fälle in der dreifach geimpften Bevölkerung vorkommt. Insgesamt wurden zwischen dem 14. Februar und dem 13. März 22 in England 947.555 Covid-19-Fälle registriert, von denen 619.128 auf die dreifach geimpfte Bevölkerung entfallen. Die nicht geimpfte Bevölkerung schlägt mit nur 172.564 Fällen zu Buche, von denen jedoch 112.192 auch noch auf Kinder entfallen, für die ein Infektion generell kein Problem darstellt.

Insgesamt entfielen somit 774.991 Fälle auf die teil- oder vollständig geimpfte Bevölkerung, was bedeutet, dass diese Gruppe für satte 82 Prozent aller Covid-19-Fälle zwischen dem 14. Februar und dem 13. März verantwortlich war. Es lohnt sich den gesamten Bericht zu studieren, wenngleich der in englischer Sprache verfasst ist.

COVID-19-Fälle, die in der Notaufnahme landeten

Tabelle 11 auf Seite 42 des jüngsten Berichts zeigt die Zahl der Covid-19-Krankenhausaufenthalte in England zwischen dem 14. Februar und dem 13. März 22. Hier aufgeschlüsselt nach Impfstatus. Auch diese Übersicht bestätigt, dass die überwiegende Mehrheit der Fälle in der dreifach geimpften Bevölkerung auftrat. Insgesamt gab es in England zwischen dem 14. Februar und dem 13. März 22 6.536 Covid-19-Krankenhausaufenthalte, von denen 4.115 auf die dreifach geimpfte Bevölkerung entfielen, während 1.349 auf die nicht geimpfte Bevölkerung entfielen, davon angeblich 575 auf Kinder. Damit entfielen auf die geimpfte Bevölkerung 5.187 Krankenhausaufenthalte, d. h. 79 % aller Covid-19-Krankenhausaufenthalte zwischen dem 14. Februar und dem 13. März.

Aber wie wir seit Anbeginn wissen, erleiden Kinder keine schweren Verläufe, wenn sie mit Covid-19 infiziert sind. Und sollten wir wirklich glauben, dass 575 Kinder mit der Omicron-Variante, die eher einer leichten Erkältung gleicht, ins Krankenhaus eingeliefert wurden? Eher nicht. Was wir hier sehen, ist, dass der NHS und die UKHSA Daten manipulieren, indem sie Kinder testen, die wegen anderer Erkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert wurden und sie dann als Covid-19-Krankenhausaufenthalte ausweisen, wenn der fragliche Test positiv ausfällt. Eine ähnliche Praxis dürfte in Deutschland vorherrschen, da die Abrechnungsschlüssel hierfür mehr Geld versprechen. Da ist quasi jeder Positivtest ein wahres Geldgeschenk. Wenn wir darüber hinaus die Kinder aus der Gleichung herausnehmen, stellen wir fest, dass 87 % der Covid-19-Krankenhauseinweisungen zwischen dem 14. Februar und dem 13. März auf die geimpfte Bevölkerung betrifft.

COVID-19-Todesfälle (a) innerhalb von 28 Tagen und (b) innerhalb von 60 Tagen nach positivem Test

COVID-19-Todesfälle (a) innerhalb von 28 Tagen und (b) innerhalb von 60 Tagen nach positivem Test

Tabelle 12 (b) auf Seite 44 des Berichts zeigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle innerhalb von 60 Tagen nach einem positiven Test, aufgeschlüsselt nach Impfstatus in England zwischen dem 14. Februar und dem 13. März 22. Eigentlich nur ein weiterer Beleg dafür, dass die überwiegende Mehrheit unter der dreifach geimpften Bevölkerung vorzufinden ist. Die Zahlen belegen den Trend, dass Geimpfte heute die Gefährdeteren Personen sind, wohingegen die Ungeimpften dem Treiben immer entspannter entgegensehen können.

Fakten sind propagandakonform zu interpretieren

Bei diesen Erkenntnissen kann man selbstverständlich nicht stehenbleiben, sodass die Behörde gleich Interpretationshinweise mitliefert, damit das nackte Zahlenmaterial nicht etwa Spritzgegnern und Andersdenkenden Auftrieb geben könnte. Zwar ist insgesamt die Wirksamkeit der Gentherapie in Zweifel zu ziehen, aber das basiert eben nur auf Fakten. Eine korrekte Einschätzung kann erst gelingen, wenn man auch die regierungsfreundliche Theorie dazu verinnerlicht. Nachfolgend die Interpretationsrichtlinien die zu diesen Zahlen mitgeliefert werden.

Ein Vergleich der Fallzahlen zwischen Geimpften und Ungeimpften Bevölkerungsgruppen sollte nicht zur Einschätzung der Wirksamkeit des Impfstoffs gegen eine COVID-19-Infektion herangezogen werden. Die Wirksamkeit des Impfstoffs wurde anhand verschiedener Quellen formell geschätzt und ist auf den Seiten 4 bis 15 des vorliegenden Berichts zusammengefasst.

Ok, da bleibt eigentlich nur eine Frage im Raume stehen? Warum wird überhaupt geimpft, wenn am Ende der Abrechnung keine signifikanten Verbesserungen zu beobachten sind? Vermutlich nur um der Impfung willen. Aber das ist jetzt sehr unwissenschaftlich ausgedrückt.

Heiter geht es weiter

Bei den Fallzahlen in der geimpften und ungeimpften Bevölkerung handelt es sich um unbereinigte Rohdaten, die die zugrundeliegenden statistischen Verzerrungen in den Daten nicht berücksichtigen. Und es ist wahrscheinlich, dass es systematische Unterschiede zwischen diesen beiden Bevölkerungsgruppen gibt. Zum Beispiel:

  • Das Testverhalten ist wahrscheinlich bei Personen mit unterschiedlichem Impfstatus unterschiedlich, was zu Unterschieden in der Wahrscheinlichkeit führt, als Fall identifiziert zu werden.
  • viele der Personen, die an der Spitze der Warteschlange für die Impfung standen, sind aufgrund ihres Alters, ihres Berufs, ihrer familiären Umstände oder aufgrund von gesundheitlichen Problemen einem höheren Risiko für COVID-19 ausgesetzt

Wofür braucht es jetzt all diese Ablenkungsthesen? Möchte die Behörde darauf aufmerksam machen, dass die veröffentlichen Zahlen eigentlich samt und sonders Müll sind und man bitte auf die korrekt zusammenmanipulierten Daten warten möchte? In dieser Vorgehensweise ähneln sich diese Behörde von der Insel und das RKI. Man kann allerhand Wahrheiten darin finden, sollte aber keine Deutungshoheit beanspruchen, die dem offiziellen Narrativ widerspricht.

Und dann gibt es tatsächlich noch Probleme vor den zu warnen ist

  • Vollständig geimpfte und ungeimpfte Personen können sich unterschiedlich verhalten, insbesondere im Hinblick auf soziale Interaktionen, und sind daher möglicherweise in unterschiedlichem Maße COVID-19 ausgesetzt.
  • Menschen, die nie geimpft wurden, haben sich mit größerer Wahrscheinlichkeit in den Wochen oder Monaten vor dem Zeitraum der in dem Bericht behandelten Fälle mit COVID-19 angesteckt. Dies verleiht ihnen eine gewisse natürliche Immunität gegen das Virus, was zu einer niedrigeren Fallrate in den letzten Wochen beigetragen haben könnte.

Ok, jetzt erfahren wir, dass sich Gespritzte und Ungespritzte irgendwie anders verhalten könnten und das deshalb die Zahlen vermutlich mehr im Sinne der Regierung zu interpretieren sind, nur weil man das nicht qualifizieren und quantifizieren kann. Ein überzeuendes starkes Argument. Oder möchte man die Zahlen rein vorsorglich entwerten, damit niemand auf die Idee kommt, dass es diesen beunruhigenden Trend tatsächlich gibt? Die nächste Frage wäre demnach (auch in Deutschland), warum man über zwei Jahre hinweg nicht in der Lage war Datenerfassungsmodelle aufzubauen, die einfach nur verlässlich sind. Kann es sein, dass daran gar kein Interesse bestand?

Als letztes Argument musste man den Hinweis vermissen, dass wir sowieso alle sterben müssen. Allein aus dem Grunde sollte man den Tabellen nicht über den Weg trauen, gerade in den höheren Altersklassen. Übersterblichkeit? Hmm, für so einen Quatsch haben wir gerade keine Kapazitäten, es ist ja alles so schlimm. Und wenn man den vorliegenden Zahlen etwas wertfreier zuneigt, könnte man zu dem Schluss gelangen, dass die Lebenserwartung ohne Spritze inzwischen die höhere ist. Aber mit dieser Ketzerei soll es hier erst einmal enden.

 

Erstveröffentlichung: Qpress

2 Kommentare

  1. Wird man eigentlich nach dem Ableben als SONDERMÜLL entsorgt, wenn man diese Giftplörre im Körper hat ?;-)

  2. Schön und gut, solche Forschungen und Interpretationen. Dies alles trifft jedoch nicht den Kern der Sache. Was ist der Kern? Der Kern ist: Weshalb soll sich ein mündiger Mensch etwas injizieren lassen, das er nicht will? Es ist die Frage der naturrechtlichen Verwahrung gegenüber Vergewaltigung und die natürliche Berechtigung zur Gegenwehr, und sie berührt unser Staatsverständnis. Worauf eigentlich beruht das angebliche und sogenannte „Gewaltmonopol des Staates“? Ist es festgeschrieben, ist es legitimiert, ist es gottgegeben wie einst der Kaisertitel?

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