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Wir können nicht mal uns selbst verteidigen …

… wir sollen aber an der Seite von Ukraine und Israel stehen, den Kosovo gegen die unserer Gesellschaft eigentlich näher stehenden Serben verteidigen und Flüchtlinge aus allerlei sich feindlich gegenüber stehenden Kulturen aufnehmen. Gestern zeigte die suizidale Multikulti-Ideologie wieder ihre hässliche Fratze. Zwei Fußballfans aus Schweden mussten mit ihrem Leben für sie bezahlen.

Solche Angriffe werden zunehmen. Jetzt schon sind bestimmte Bereiche und Verkehrsmittel unsicher geworden. Kaum jemand weiß, wie er sich und seine Familie im Ernstfall verteidigt. Ein Vater, der seine Tochter vor einem Vergewaltiger gerettet hat – leider erst nach der Tat – wurde wegen “gefährlicher Körperverletzung” angezeigt. Sein Fehler war wohl, dass er die Polizei informierte, nachdem es seiner Tochter gelungen war, dem Täter zu entkommen und in ihrer Not, den Vater anrufen konnte. Der Täter bedrohte sein Opfer dann auf der Straße “mit einem spitzen Gegenstand”, wie es heißt, und wurde von dem Vater mit einem Stock angegriffen und leicht verletzt. Dann traf die Polizei ein und nahm en Vergewaltiger fest. Am Ende wird der Typ mit einer lächerlichen Strafe davon kommen, während das Opfer lebenslänglich von der Tat belastet sein wird. Wie krank ist das nur?

Im Ernstfall stehen wir alleine da, die Polizei kommt vielleicht gar nicht so schnell und wir haben auch keine 35 Cousins in unserer Kontaktliste. Wie verhält man sich bei einem Angriff? Wie war das noch mal mit Erste Hilfe? Können wir wirklich nichts tun, außer mit dem Handy zu filmen?



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Kommentare

  1. Können wir wirklich nichts tun ?

    Diese Frage kann nicht pauschal und gIeneralisierend beantwortet werden.

    Wie die Juristen zu sagen pflegen: ES KOMMT DARAUF AN.

    Worauf ?

    Nehmen wir den Beispielsfall, wo der Vater versuchte die Tochter mit dem Stock zu verteidigen.

    Das ist – genaugenommen – zunächst einmal eine klassische Nothilfelage: Ein gegenwärtiger, rechtswidriger Angriff gegen einen DRITTEN (Tochter), welcher noch andauerte.

    Die entscheidende Zusatzfrage: War die Abwehr mit dem Stock verhältnismäßig, d.h. geeignet, erforderlich und angemessen ?

    Geeignet war sie sicherlich, um dem Angreifer Einhalt zu gebieten und diesen von dem Angriff abzuhalten bzw. den Angriff zu beenden.

    Erforderlich war der Stockeinsatz – prinzipiell – auch, denn wie sonst hätte der Vater den Messermann abwehren sollen ?

    Fallstrick: Es könnte sein, – wir wissen es NICHT – dass der Vater auch dann noch auf den Täter eingeschlagen hat (in seiner BERECHTIGTEN Wut) als der Täter bereits von seiner Tochter abgelassen hatte.
    Der rechtswidrige Angriff wäre dann NICHT mehr “gegenwärtig” gewesen, wodurch das Schlagen mit dem Stock auf den Täter zu einer rechtswidrigen und vorsätzlichen gefährlichen Körperverletzung und damit zu einer Straftat MUTIERT.
    Wie gesagt: Diesbezüglich können wir nur spekulieren. Wir wissen es NICHT.
    Da die Polizei jedoch lt. Bericht gegen den Vater wegen Körperverletzung ermittelt, spricht eine gewisse Wahrscheinlichkeit für diese Annahme. Es könnte jedoch auch sein, dass die Polizei nur deshalb ermittelt, weil der Täter – wie so oft – ebenfalls eine Strafanzeige gegen den Vater gestellt hat. Dann handelt es sich um eine Routineeermittlung die dann – so ärgerlich und nervtötend sie auch sein mag – eines Tages von der Staatsanwaltschaft mangels Tatverdachts eingestellt werden wird.
    Wir wissen es NICHT, weil wir die SV-Details nicht kennen und deshalb den SV auch nicht abschließend beurteilen können.

    Generell ist zu sagen: Der Vater hat natürlich VORBILDLICH gehandelt und offenbar WIE EIN LÖWE seine Tochter verteidigt.

    Allerdings: Das hätte auch ins Auge gehen können. Angenommen, der Täter wäre auf den Vater losgegangen und hätte diesen “massakriert”?
    Wie wir alle wissen, gibt es inzwischen unzählige solcher Fälle. Sich – auch mit einem Stock – gegen den Messerangriff eines archaischen Brutalos (der vielleicht auch noch unter Drogeneinfluss steht) zu verteidigen, ist alles andere als “gesichert erfolgsgekrönt”.
    Ganz im Gegenteil: Das Verletzungs- und Tötungsrisiko ist enorm.

    Der Vater war in diesem Fall offenbar heldenmutig. Ein anderer Vater hätte das Messerrisko möglicherweise gescheut oder aber er hätte sich nicht getraut, sich dem körperlich offensichtlich überlegenen Täter entgegenzustellen ? All das ist möglich und zu bedenken.

    Deshalb: Kein Fall ist wie der andere. Vor allem sollte man sich nicht anmaßen als außenstehender Beobachter/Betrachter “gute Ratschläge” für solche Extremsituationen zu erteilen. Denn erstens ist jede Situation anders und zweitens jeder Jeck auch.

    Das MESSERRISKO ist allerdings heutzutage bekanntlich galaktisch hoch und lebensgefährlich. Das jedenfalls sollte immer jeder auf dem Schirm haben. Selbst kampferprobte Schwarzgürtelträger raten im Falle eines Angriffs DRINGLICHST zur Flucht, falls eine solche möglich sein sollte.

    Nicht zufällig greift die Polizei im Ernstfall zur SCHUSSwaffe, falls gutes Zureden gegenüber der Messer-Fachkraft erfolglos bleibt oder falls ein direkter Angriff des Täter zu gegenwärtigen ist.

    All dies sollte man bedenken. Es sind in jedem Fall immer individuelle Entscheidungen zu treffen, die man niemandem abnehmen kann. Es ist jedenfalls sehr kompliziert.

    Hinzu kommt: Die deutsche Bevölkerung wurde ENTWAFFNET und WEHRLOS gemacht. Dies rächt sich heutzutage BITTERLICH.

    1. ja ich bin immer bereit meine karateeignungen in echt durchzuziehen…äh schlagen…
      lasst sie nur kommen die gestörten …ruck zu zahnluck und auge zu … weil finger drin…
      was man gelernt hat sollte man immer trainieren… material läuft ja seit jahren genügend umher… also aufgehts… ihr kriegerlein kommet… inshallah bin schon da…

  2. Was können WIR tun ?
    Wie können WIR uns wehren ?
    Gute Fragen !
    Ich hoffe diese Fragen werden hier ersthaft diskutiert.
    Wie wäre es mit einer Ideen-Sammlung hier (anstatt anstatt Fatalismus) ?

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    1. Erst kürzlich wurde aus dem privaten Umfeld die Bitte an mich herangetragen, speziell für die Töchter einer Familie ein paar Stunden Selbstbehauptung und Verteidigung zu geben. So etwas ist immer ein guter Anfang, wie auch die Gewohnheiten zu ändern, angepasste Kleidung tragen und Stöcklschuhe nur in der Disco anziehen, das alleine erhöht schon die Fluchtchancen.

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      1. Lieber Herr van de Rydt,

        die Empfehlung “angepasste Kleidung zu tragen” ist in der Sache richtig.

        Sie läuft aber auf Unterwerfung unter die invasiven Barbaren hinaus. Dessen sollte man sich bewusst sein. In Schweden läuft es ja in diesselbe Richtung. Das ist wahrlich fatal.
        Im Grunde kann man den Mädels gleich die Burka empfehlen, denn darauf läuft es letztlich hinaus, wenn man das zu Ende denkt.

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        1. Nein, sehe ich nicht so. Es ist eine Kampfansage, vor allem fallen Stöcklschuhe in der Umhängetasche nicht unter das Waffenverbot und können im Ernstfall erhebliche Schmerzen bereiten. Zudem ist es grundsätzlich saudumm, in unbequemen, gesundheitlich sehr bedenklichen Schuhen herum zu laufen, da könnte man auch gleich wieder die chinesischen Fußlappen auspacken. Die Realität zu verkennen, hilft niemanden weiter. Die lustigen Tage sind vorbei, die nächsten Jahre sind Krieg.

          1. Bevor man den Mädels “im Ernstfall” den Einsatz unhandlicher und unpraktischer Stöckelschuhe empfiehlt, sollte man sie den richtigen Umgang mit dem Kubotan lehren. Der ist “für den Ernstfall” geschaffen , tausendfach erprobt und fällt auch nicht unter das Waffenverbot.

        2. Afghane 29 Mal verurteilt – warum ist er noch hier?
          Reutlingen, Baden-Württemberg. Er hat keinen Beruf und sitzt jetzt zum sechsten Mal in Haft. Genauso viele Male wurde sein Asylantrag abgelehnt. Deutlich häufiger – schon 29-mal – wurde er für Straftaten verurteilt. Und trotzdem wird der Afghane Abdul F. (36) nicht abgeschoben. Weiterlesen auf m.bild.de

      2. Meine Angehörigen, besonders auch eine 13jährige weibliche Verwandte machen alle Kampfsport.
        Auch ich habe mal einen Intensivkurs in Selbstverteidigung gemacht, von dem ich sehr profitiert habe, werde das nochmal auffrischen. In letzter Zeit habe ich im Auto und in der Stadt auch einen Knirps griffbereit, der als Schlagstock ordentlich reinzieht.
        Ein gut dressierter Hund* kann auch nicht schaden.

        Kinder sollten möglichst begleitet werden, sonst Schrillgeräte und Notrufhandys bei sich haben. Sie sollten über Gefahren aufgeklärt sein, z.B. die Tricks von Kinderschändern kennen und wissen, dass man auf Gehwegen gegen die Fahrtrichtung gehen und bei Messer- und sonstigen Angriffen möglichst abhauen und aus sicherer Entfernung Hilfe rufen sollte.

        Das Haus sollte man mit durch Bewegungsmelder gesteuerte Kameras und Scheinwerfer sichern, auch sonst, was die Kripo so empfiehlt.
        Es kann auch nicht schaden, in der Wohnung einige legale Selbstverteidigungs-Waffen griffbereit zu positionieren, z.B. unter Bett- und Tischkanten.

        So, das sind einige Möglichkeiten des Selbstschutzes.
        Wie gesagt, ich rege eine Ideen-Sammlung hier an, was man sonst noch tun kann.*

        Politisch würde ich empfehlen, die zu unterstützen, die Proteste und Demos organisieren und die einzige Oppositions-Partei zu wählen, die Chancen hat, in die Parlamente zu kommen und deren Abgeordnete wie Hess und Curio seit Jahren Jahren glaubhafte und realistische Pläne entwickeln, wie mit den Kriminellen aufgeräumt werden kann, welche die leider seit Jahrzehnten ReGIERenden massenweise ins Land und frei herum spazieren lassen.

        Wählt und unterstützt AfD !

        Liebes Rumpelstilzchen, wie wärs, wenn du deine Intelligenz für konstruktive Ansätze und Lösungen einsetztest, anstatt nur zu unken ?

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  3. Wer sich selber – gut es halt geht – schützen will, sollte sich mit den Stichwörtern Kubotan und Chain Whip intensiv beschäftigen.

    1. harz 4 und zu hause bleiben… so lebt es sich gesund und gut..
      sollte es mal aus meiner familie einen treffen werden ich israelische zustände herstellen… rund um die uhr ….inshallah…

  4. und Israel stehen
    Ich stehe nicht auf der Seite eines Staates der durch barbarischen Mord Brandschatzung und Vertreibung errichtet wurde, der kein Problem damit hat, Frauen Kinder und Greise zu ermorden, um seinen Anspruch auf Palästina durchzusetzen, genau so verurteile ich denn barbarischen Terror und die Mordlust des Islam um seine herschafts Ansprüche gut zu heisen, es gibt ein altes Sprichwort (Die Geister die ich Rief) und ein uraltes göttliches Gesetz das besagt(Tuhe nimanden estwas an,was du nicht möchtst das dir auch angetan wird.)darüber denkt mal alle nach.

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