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Trans-Gesetz in Österreich: Wer sein Kind schützen will, riskiert Knast!

Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist ernst gemeint: In Österreich wird aktuell hinter verschlossenen Türen über ein neues Gesetz verhandelt, das Eltern kriminalisieren würde, wenn sie ihr Kind von einer sogenannten Geschlechtsumwandlung abhalten wollen. Bis zu 30.000 Euro Geldstrafe oder ein Jahr Haft drohen – und der Verlust des Sorgerechts gleich mit!

Im Interview mit YouTuber Jo Hoffmann warnt DemoFürAlle-Sprecherin Hedwig von Beverfoerde eindringlich vor den Folgen des geplanten Konversionsverbotsgesetzes. Nicht nur medizinische und psychologische Begleitung, sondern schon der Versuch, mit dem eigenen Kind über Hintergründe und Alternativen zu sprechen, könne künftig strafbar sein. Damit stünden Eltern, Ärzte und Therapeuten mit einem Bein im Gefängnis – bloß weil sie Verantwortung zeigen.

Von Beverfoerde spricht von einem „totalitären Irrweg“, der Minderjährige nicht schützt, sondern in eine irreversible medizinische Sackgasse treibt. Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone, Operationen zur Verstümmelung gesunder Körperteile – alles erlaubt. Doch wer es wagt, kritisch zu hinterfragen, wird zum Staatsfeind gemacht.

Besonders alarmierend: In Deutschland ist ein ähnliches Gesetz bereits seit 2020 in Kraft. Der österreichische Entwurf geht laut von Beverfoerde sogar noch weiter. Während Länder wie England nach Skandalen rund um die Tavistock-Klinik bereits einen Rückzieher machen, scheint Österreich den Turbo einzulegen – auf dem Rücken der Schwächsten.

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