Mitmütter und Mehreltern: Fachleute warnen vor Familienzerstörung


Gibt es ein Recht auf ein Kind? Sind Mutter und Vater für eine #Familie wirklich notwendig? Welche Folgen hat die geplante Reform des Abstammungsrechts? In der Interviewreihe „Mitmütter und Mehreltern: Familie im Fadenkreuz“ sprechen wir mit verschiedenen Experten über brandaktuelle und kontroverse Fragen. Jetzt haben wir die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Unbedingt ansehen und teilen!


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2 Kommentare

  1. Die vorsätzliche Zerstörung von Familien und damit letztlich der gewachsenen und natürlichen Gesellschaftsstruktur, ist weit fortgeschritten. Die Verblödung der Massen allerdings auch.

    Warnungen von Fachleuten nützen wenig, da diese von der tumben Masse nicht gehört werden.

    So wird das Zerstörungswerk letztendlich nicht aufzuhalten sein, weil die reGIERung ihre politsche Agenda gnadenlos durchziehen wird.

    Ein Recht auf ein Kind gibt es nicht. Diese Frage entscheidet nach der Schöpfungsgeschichte alleine die Natur. Daran hat der Mensch nicht herumzufummeln.

    Abgesehen davon ist das von einer Leihmutter ausgetragene Kind so oder so NIEMALS das eigene. Da kann man sich gleich ein Kind adoptieren. Vielleicht wären ein Hund, eine Katze oder ein Papagei eine gute Alternative ?

  2. Nur Vater (M) und Mutter (F) sind von der Natur ausgewählt und in der Lage als biologische Eltern ein Kind zu erzeugen ! Punkt ! „Mitmütter und Mehreltern“ sind hierfür nicht vorgesehenund können dies auch Nicht ! Punkt ! Sie gehören deshalb auch Nicht dazu ! Es ist und bleibt widernatürlich und Sie müssen halt leider draussen bleiben.

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