Warum regt uns der „Angriff auf die Familie“ eigentlich auf? Warum irritiert uns das Schwulen-Pärchen, das mit wohlfeilen Worten Adoptionsrechte fordert? Es lohnt sich, auf die Gefühle unter unseren rationalen Argumentationsschleifen zu schauen. – Eine Polemik aus dem Bauch heraus von Dr. Martin Voigt
„Wir nehmen niemandem etwas weg, sondern geben mehr Menschen rechtliche Sicherheit.“ – So versöhnlich und plausibel kontert der Queerbeauftagte Sven Lehmann (Grüne) die Kritik an der modernen Familienpolitik. Wenn alle Formen von Familie gestärkt würden, würde das niemanden benachteiligen. Der aktuelle Stein des Anstoßes ist „die größte familienrechtliche Reform der letzten Jahrzehnte“, die Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) angekündigt hat.
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2 Kommentare zu „„Doch, Herr Queerbeauftragter, Sie nehmen uns was weg!““