„Doch, Herr Queerbeauftragter, Sie nehmen uns was weg!“

Warum regt uns der „Angriff auf die Familie“ eigentlich auf? Warum irritiert uns das Schwulen-Pärchen, das mit wohlfeilen Worten Adoptionsrechte fordert? Es lohnt sich, auf die Gefühle unter unseren rationalen Argumentationsschleifen zu schauen. – Eine Polemik aus dem Bauch heraus von Dr. Martin Voigt

„Wir nehmen niemandem etwas weg, sondern geben mehr Menschen rechtliche Sicherheit.“ – So versöhnlich und plausibel kontert der Queerbeauftagte Sven Lehmann (Grüne) die Kritik an der modernen Familienpolitik. Wenn alle Formen von Familie gestärkt würden, würde das niemanden benachteiligen. Der aktuelle Stein des Anstoßes ist „die größte familienrechtliche Reform der letzten Jahrzehnte“, die Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) angekündigt hat.

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2 Kommentare

  1. Nichts weg genommen? Aber irgendwelchen Eltern, beziehungsweise richtigen Familien, denen beispielsweise Corona-Leugnung unterstellt wird, müssen dann doch wie nicht selten der Fall, aus so manchen fadenscheinigen, konstruierten oder vorgeschobenen Gründen vom Jugendamt die Kinder „weg genommen“ werden, das Schwulen-Pärchen aus „rechtlicher Sicherheit“ welche adoptieren können.

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  2. Sozialisten und Kommunisten = geborene Menschenfeinde von Natur, tun immer nur „Gutes“, das versteht sich von selbst.

    Adolf. Joseph, Mao, Pol Pot, Kim Jong Un, Fidel Castro & Co. waren/sind bekanntlich allesamt wohltätige Philantrophen, die die ganze Welt mit ihrer gottähnlichen Liebe umarmen.

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