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Der Rechtsstaat hat dem Schlachten nichts entgegenzusetzen

Es begann nicht mit Merkels Grenzöffnung, es ist ein schleichender Prozess und hat im Prinzip auch gar nichts mit der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern zu tun. Wäre dem anders, hätte Akif Pirincci 2013 nicht seinen legendären Artikel veröffentlichen können. Seine Beobachtungen greifen aus meiner Sicht allerdings zu kurz.

Es gab viele Zivilisationsbrüche, die zu dem absurden Zustand geführt haben, in dem sich unsere westlich-demokratischen Gesellschaften heute befinden. Mit der Aufklärung setzten allmählich im alten Europa Reformen ein, deren Ergebnis in vielen Staaten die Abschaffung der Todesstrafe war und die schrittweise Legalisierung von Abtreibungen.

Eine Gesellschaft, die das Töten belohnt, schafft sich selber ab, sie kannibalisiert sich und beraubt sich jeder Zukunft. Die Justizapparate werden schon mit den einheimischen Mördern und Vergewaltigern nicht fertig und das Gutachterwesen produziert Jahr für Jahr neue Wiederholungstäter. Was wir jetzt erleben, ist das Sichtbarwerden dieser Entwicklung, da die Masseneinwanderung eine neue Dynamik ins Spiel gebracht hat. Niemand, der wahrhaft Böses im Schilde führt, muss dieses Rechtssystem fürchten, das Worte mehr bestraft als Taten. Doch die Tage dieses Systems sind bereits gezählt, denn nur die Wahrheit währt ewiglich.

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4 Antworten zu „Der Rechtsstaat hat dem Schlachten nichts entgegenzusetzen“

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