Inflation steigt wieder an

Im Mai 2024 betrug die Inflationsrate in Deutschland 2,4 %, verglichen mit 2,2 % in den beiden vorangegangenen Monaten. Diese Zunahme ist vor allem auf steigende Dienstleistungspreise zurückzuführen, während Energie- und Nahrungsmittelpreise die Gesamtinflation seit Jahresbeginn dämpfen. Gegenüber dem Vormonat April 2024 stiegen die Verbraucherpreise leicht um 0,1 %.

Energieprodukte verbilligten sich im Vergleich zum Mai 2023 um 1,1 %, trotz wegfallender Preisbremsen und Erhöhung des CO2-Preises. Vor allem Brennholz, Strom und Erdgas wurden günstiger, während Fernwärme und Mineralölprodukte teurer wurden.

Die Preise für Nahrungsmittel stiegen um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Molkereiprodukte und frisches Gemüse günstiger, Speisefette, Öle, Zucker und Süßwaren jedoch teurer wurden.

Die Kerninflation, also die Inflationsrate ohne Berücksichtigung von Energie und Nahrungsmitteln, lag bei 3,0 %. Waren verteuerten sich insgesamt unterdurchschnittlich um 1,0 %, während Dienstleistungen um 3,9 % teurer wurden, besonders im Bereich Versicherungen und Gaststättendienstleistungen.

Zusammengefasst zeigt sich im Mai 2024 wieder eine anziehende Inflation, getrieben durch höhere Dienstleistungspreise und eine moderat gestiegene Kerninflation, bei gleichzeitig sinkenden Energie- und stabilen Nahrungsmittelpreisen.


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