Der Todgeweihte zuckt noch. Die deutsche Stahlindustrie wird von den CO2-Erzählern in der Politik unumkehrbar ruiniert und kurz vor ihrem endgültigen Aus noch mit einem „Stahlgipfel“ versehen, zu dem der Vorsitzer der abgedankten ex-Arbeiter- und heutigen Kleinpartei SPD einlädt. Der politische Berliner Kindergarten ist zwar seinen obersten CO2-Märchenonkel und -buchschreiber los, die Ruinen der Stahlindustrie jedoch baut niemand wieder auf. Neugierige mögen zum hochmodernen Thyssen-Krupp-Stahlwerk nach Duisburg fahren oder die abgewrackten Hallen der weltbekannten Mannesmann-Röhrenwerke (Valourec) in Mülheim an der Ruhr, die dortigen ex-Stahlwerke von Thyssen-Schulte oder die über 150 Jahre in Betrieb befindliche Friedrich Wilhelms-Hütte besichtigen: Alle sind Opfer einer denkbar zweifelhaften CO2-Vermeidung und stehen auf Abriss oder Rest. Über absurde Subventionszusagen sowie irreale Wasserstoff-Fata Morganas , die niemand, der bei Sinnen ist, auf Dauer fortschreiben kann, wollen die Berliner Infantilisten die Zeit ins Nichts überbrücken.
Fazit: Der abschließende „Stahlgipfel“ des Herrn Klingbeil setzt den Höhepunkt der religiös motivierten Dekarbonisierung und markiert den Tod der deutschen Stahlerzeugung.

