
Die Spatzen pfeifen es schon länger von den Dächern. Die deutschsprachige Presse bemüht sich noch um Schadensbegrenzung, doch es gibt wohl keine Zukunft mehr für die Credit Suisse.
Vor allem angelsächsische Medien übertrafen sich regelrecht mit Meldungen von «mit der Sache vertrauten Personen», wie auch finews.ch feststellte. Da war von einer Wiederbelebung der einstigen Investmentbank-Marke First Boston die Rede, vom Verkauf einzelner Sparten, von der Gründung einer Bad Bank und vom Ausstieg aus dem US-Geschäft. Alles unbestätigte Nachrichten, die den Kurs der CS-Aktie massiv unter Druck setzten, so dass er innert einer Woche rund 20 Prozent an Wert verlor.
finews.ch

Die Schweiz wird wohl die Großbank „retten“ müssen, glaubt man auf In§ide Paradeplatz. Das gilt jedoch nicht für die fast 49.000 Arbeitsplätze, von denen wohl etliche #futschi sein werden.

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3 Kommentare zu „#Futschi: Credit Suisse bankrott!“