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EZB plötzlich Pro-Bargeld? – Sinneswandel oder Täuschungsmanöver?

Plötzlich pro Bargeld? Die Europäische Zentralbank (EZB) überrascht mit einer scheinbar klaren Position: Bargeld müsse geschützt werden! Laut Norbert Häring fordert EZB-Vorstand Piero Cipollone eine strikte Annahmepflicht für Bargeld, inklusive Strafen für Händler, die „Kein Bargeld“-Schilder aufhängen.

Solche Praktiken seien ein Angriff auf die Zahlungsfreiheit der Bürger und stünden im Widerspruch zum Status des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel, wie vom Europäischen Gerichtshof definiert. Besonders in Krisenzeiten, so Cipollone, sei Bargeld ein unverzichtbarer Stabilisator für Vertrauen und Wirtschaft. Doch wie glaubwürdig ist dieser Kurswechsel? Die EU-Kommission verfolgt mit ihrem Verordnungsentwurf von 2023 einen ganz anderen Plan: Der digitale Euro wird massiv gepusht, während Bargeldnutzer ins Hintertreffen geraten.

Dieser eklatante Widerspruch wirft Fragen auf: Will die EZB nur die Bürger beruhigen, während die EU die Bargeldabschaffung und eine digitale Überwachung vorantreibt? Die Bürger müssen hellwach bleiben – hier riecht es nach einem faulen Trick, um die Freiheit zu beschneiden!

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