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Auch das noch: Bestattungen werden teurer

Durch die hohe Rohstoff- und Energiepreise sind in Sachsen-Anhalt auch die Kosten für Beisetzungen im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Eine Beerdigung koste im Schnitt rund 500 Euro mehr, sagte Wolfgang Ruland, Obermeister der Bestatterinnung Sachsen-Anhalt der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag-Ausgabe).

Je nach Bestattungsart würden die Preise zwischen 2.500 bis 6.000 Euro liegen. Und in diesem Jahr könnte noch ein weiterer Kostenfaktor hinzukommen: Einige Gemeinden im Land prüfen eine Erhöhung der Friedhofsgebühren.


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Kommentare

  1. Hier in NRW lassen immer mehr Hinterbliebene ihre Verstorbenen in den Niederlanden kremieren, da es dort nur einen Bruchteil kostet. In den neuen Bundesländern würde sich Polen anbieten. In den Niederlanden kann man die Urne dann sogar selber abholen, was nochmals Kosten spart. Was die Hinterbleibenen dann mit der Urne machen, ist ihre Sache. Zumindest in den Fällen, die ich kenne, hat kein Amt jemals nachgefragt, wo die Urne abgeblieben ist.

    1. Selbst wenn es kostengünstige Ausweichmöglichkeiten – wie beschrieben – gibt, ist das doch eine einzige Tragödie, die auf menschenfeindlicher und bösartiger Politik beruht.
      Alleine mit den gigantischen Kosten für die „Flüchtlingsversorgung“ könnte man jedem einen goldenen Sarg finanzieren.

  2. Die meisten Verstorbenen und ihre Angehörigen sind doch – statistisch gesehen – als Wähler der BRD- und DDR-Staatsparteien logischerweise Anhänger des BRD-Regimes. Sie haben sicher nichts dagegen, irgendwo namenlos verscharrt zu werden, solange Deutschland nur immer bunter wird!

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