Die schwindenden Gletscher am Dachstein enthüllen eine brisante Wahrheit: Eine Liftanlage aus den 1970er-Jahren, die Jahrzehnte unter dem „ewigen Eis“ verborgen lag, ist wieder aufgetaucht. Berichte der Kleinen Zeitung und weiterer Medien zeigen, dass der Hallstätter Gletscher so stark geschmolzen ist, dass die Überreste eines Skilifts freigelegt wurden, der damals sogar im Sommer betrieben wurde. Doch wie verschwand die Anlage unter dem Eis, warum taucht sie jetzt wieder auf und was hat das mit dem Klimawandel zu tun?
Die Liftanlage, vermutlich Ende der 1960er oder Anfang der 1970er errichtet, diente dem Sommer-Skibetrieb, als der Gletscher noch genug Schnee bot. Wenig Schnee in den folgenden Wintern und die Bewegung des Gletschers begruben die Anlage unter Eis und Schnee. Nun, nach nur 50 Jahren, ist das Eis so stark geschmolzen, dass die Holz- und Metallteile wieder ans Licht kamen. Geschäftsführer Georg Bliem zeigt sich überrascht: „Damals konnte man im Sommer Ski fahren!“. Die offizielle Erzählung spricht von einer „historischen Gletscherschmelze“ durch den Klimawandel, doch die Tatsache, dass vor 50 Jahren weniger Schnee lag als heute, wirft Fragen auf. Posts auf X deuten sogar an, dass die Schmelze zyklisch sein könnte, nicht beispiellos.
Der Klimawandel wird als Hauptursache für die rapide Schmelze genannt: Wenig Schneefall (nur zwei Meter statt der üblichen acht bis zehn) und hohe Sommertemperaturen lassen das Eis schneller schrumpfen. Doch wenn vor 50 Jahren schon Sommer-Skibetrieb möglich war, wie „ewig“ ist dieses Eis wirklich? Die Narrative der Klimakatastrophe geraten ins Wanken, wenn alte Lifte plötzlich aus dem Gletscher auftauchen und zeigen, dass die Schmelze vielleicht nicht so „historisch“ ist, wie behauptet.

