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„Hunger Games“ – dystopische Filmfiktionen werden bald Wirklichkeit

Der Film ist aus dem Jahr 2012, wo man es sich noch mit einer Pizza und jeder Menge Naschkram vor dem Bildschirm gemütlich machte und sich mit wohligem Schauern ansah, was verzweifelte Menschen tun, die in Armut und Hunger leben und von einer stinkreichen Luxus-Oberschicht wir Sklaven und Tiere kontrolliert und gegeneinander gehetzt werden. Ein Ausschnitt aus der Inhaltsangabe von Wikipedia:

Während die Bürger des luxuriösen Kapitols im Wohlstand leben, kämpfen die Menschen in den äußersten Distrikten um das tägliche Überleben. Die meisten von ihnen hungern, da Nahrungsmittel knapp sind und sie den Distrikt nicht verlassen dürfen, um in den umliegenden Wäldern nach Nahrung zu suchen. Um die Macht des Kapitols über die Bürger von Panem zu demonstrieren, werden jedes Jahr die sogenannten Hungerspiele ausgetragen.

Schon unheimlich, oder?

Immer neue Drangsalierereien, immer höhere Preise für Lebensmittel, Energie und Treibstoff jagen die Menschen überall in Armut und Wut. Die Volkswirtschaften bröckeln überall, manche sind schon in der Phase des Zusammenbruchs. Lebensmittelunruhen überall, Mangel überall. Überall Überwachung, die „Polizei, Dein Freund und Helfer“ mutiert vielerorts zu Knüppelschergen der Obrigkeit – viele Polizisten, die das sehen, haben mit Depressionen zu kämpfen.

In mehr als 100 Ländern auf der Erde brodelt es stark, den Leuten geht es immer schlechter. Viele Länder stehen kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, weil die Zinsen für Staatsanleihen ständig steigen. Dadurch, dass die EZB kundgetan hat, sie werde nicht mehr für jede Staatsanleihe, die der ausgebende EU-Staat nicht mehr bedienen kann, finanziell einspringen, schnellen die Zinsen in die Höhe. Die schwachen EU-Staaten (die sogenannte Südschiene) müssen plötzlich bis zu 5% Zinsen (und steigend) anbieten, damit ihre  Staatsanleihen überhaupt noch gekauft werden. Nur treibt das diese Länder weiter in die Zahlungsunfähigkeit, denn sie bezahlen seit Jahren die Schulden zum Tag der Fälligkeit mit neu aufgenommenen Schulden ab. Bisher ging das, weil die Zinsen nicht weit von „Null“ entfernt waren.

In Sri Lanka hat das Volk die Regierung gestürzt. Der neue Mann, Ranil Wickremesinghe ist angeblich ein Statthalter des WEF und hat erstmal als Probeballon in bestimmten Regionen eingeführt, dass Benzin nur noch mit QR-Code zu kaufen ist. Hier sieht man, dass diese digitalen QR-Impfpässe sich sehr schnell und bei erster Gelegenheit ausweiten auf andere, wichtige Aspekte des Lebens. Anscheinend ist Sri Lanka mit dem Volksaufstand vom Regen in die Traufe geraten. Wie es aussieht, wird aber auch dagegen aufbegehrt. Der neue Machthaber droht gleich seinerseits jetzt schon mit hartem Durchgreifen.

Sri Lanka zeigt uns, wo es hingehen wird. Energieknappheit und Lebensmittelmangel sind Gift für Staaten, insbesondere, nachdem sie durch die sinnlosen Foltermaßnahmen der Regierungen wegen Corona geschwächt wurden. Wenn einmal die gut geölte Maschinerie des Welthandels zum Erliegen kommt, dann bricht alles, wie ein Kartenhaus zusammen. Die Lieferketten sind haargenau getaktet und zu großen Teilen zusammengebrochen. Mangel an Waren lässt die Preise dafür hochschnellen, weil etwas Rares, das viele wollen, einen höheren Preis erzielt. Das wird uns ja von Sendungen, wie „Bares für Rares“ vorgeführt.

Der erste Angriff auf die Strukturen der Gesellschaften, der Weltwirtschaft, und auf das Weltfinanzsystem kam von Covid (bzw. Wie die Regierungen auf Geheiß der WHO und der Mächtigen WEF Leute damit umgegangen sind). Dieses konzertierte, parallele Vorgehen der Staaten mit Einsperren, Impfen, Panikmache und Abstrafen, nennt das WEF in seinen Papieren „Lockstep“ (Gleichschritt). Der Name der entsprechenden Übung, die das WEF im Herbst 2019 dazu abhielt, hieß „Event 201“ und leitet sich davon ab, dass man in diesen Kreisen davon ausgeht, dass jedes Jahr überall um die 200 Epidemien irgendwo ausbrechen, dass es aber irgendwann „the big one“ – eben das Pandemie-Event, das 201ste Event gibt. Und Siehe da, man simulierte einen Ausbruch eines neuen gefährlichen Corona-Virus auf der Welt (der allerdings seinen Ausbruch im Planspiel in Südamerika nahm) und wenige Wochen später passierte es genauso tatsächlich und auch genau mit diesem Virus aus dem Planspiel.

Auch die Lebensmittelkrise wurde ebenfalls in der Übung „Food Chain Reaction“ durchgespielt:

Jetzt gibt es auch keinen Dünger mehr – drohen uns „Hunger Games“? – Das nächste Planspiel der Eliten: „Food chain reaction“

Das Fehlen von Dünger (siehe meinen Beitrag oben) wird eine Katastrophe auslösen. Wenn nächstes Jahr nicht genügend Dünger für die Felder da ist, wird es flächendeckend Missernten geben. Da diese Probleme nicht auf ein Land beschränkt bleiben, sondern ganz Europa betreffen werden, ist jetzt schon abzusehen, dass wir auch nicht einfach alles aus anderen Ländern importieren können, weil die Globalisten fast überall dieses Spiel betreiben. So lange brauchen wir aber gar nicht zu warten. Jetzt schon braut sich übles Unheil zusammen, wie es der Landwirt Anthony Lee im Video unten deutlich beschreibt.

Das Problem: Durch die Düngeverordnungen waren die Böden schon seit Jahren „unterdüngt“. MAn hatte sich einfach „verrechnet“. Nun ist der Proteingehalt des Weizens selbst auf vielen Premiumböden unter die 8,8 Prozent gesunken. Backweizen braucht 12 Prozent Protein. Das bedeutet, man kann das Mehl nicht mehr zum Brotbacken benutzen. Im 1a Hochertragsland Deutschland gibt es aufgrund falscher Berechnungen und unfachgemäßer Vorschriften keinen brotbackfähigen Weizen mehr. Das, Freunde, ist grünglobalistische Politik.

Es häufen sich Vorfälle, die alle in die gleiche Richtung weisen:

Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gegolten hätte, lässt sich heute kaum noch leugnen. Brände in mehr als 100 lebensmittelverarbeitenden Betrieben in Amerika, eine Verknappung von Babynahrung und die bewusste Weigerung, Amerikas reichhaltige heimische Energieressourcen wieder in Betrieb zu nehmen, sind Anzeichen für den bewussten Charakter dieses Plans. Bidens erste Handlung nach seiner Wahl war die Schließung der Ölpipeline aus Kanada. Ohne bezahlbare Energie gibt es keinen Dünger, und ohne Dünger gibt es keine Landwirtschaft.  Seit Bidens Amtsantritt fühlen sich die amerikanischen Landwirte unter Druck gesetzt, keine Landwirtschaft mehr zu betreiben. Täglich scheint die Regierung neue Maßnahmen zu ergreifen, um das Problem weiter zu verschärfen. Kalifornien zum Beispiel hat ein neues Gesetz erlassen, das unabhängigen Truckern den Zugang zu kalifornischen Häfen verwehrt. Unabhängige Spediteure machen die Mehrheit der Lkw-Fahrer aus, und dies wird nur zu einem noch größeren Chaos in der Lieferkette führen, wie es letztes Jahr in den Häfen von L.A. zu beobachten war. Das Chaos hielt monatelang an und war die Ursache für die weitere Zerstörung Tausender kleinerer Unternehmen, die keine Waren mehr bekommen konnten. Inkompetenz allein kann dies nicht erklären.

Eine Aufstellung der ganzen Brände bis Mai, findet Ihr hier

Wenn man die kleinen und mittleren Unternehmen loswerden will, um die ganz Großen alles kontrollieren zu lassen, sind brechende Lieferketten und zerstörte Unternehmen der Mittelklasse ein prima Weg. Denn eine unüberschaubare Menge von lokalen kleinen und mittleren Unternehmen auf der ganzen Welt kann man schlecht bei jedem Produkt kontrollieren. Sie werden immer in Konkurrenz stehen und damit die Preise relativ unten halten. Sie sorgen für Auswahlmöglichkeiten. Sie gehören tüchtigen Leuten, die sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Das kann man gar nicht brauchen. Müssen die also verschwinden, damit die globalen Riesen ungehindert ihre Preisabsprachen treffen und ihre Reviere abstecken können?

Die Rockefeller-Stiftung schreibt seit 2020 über „Resetting the plate“ (den Tisch neu decken/den Teller neu auftischen). Was ist damit gemeint? Vollständige Kontrolle der Nahrungsmittelversorgung durch die großen multinationalen Agrarunternehmen. Es wird gentechnisch optimiertes Gemüse geben, der zusätzliche, künstliche Vitamine enthält, Fake-Fleisch aus Insekten, und jede Menge Geschmacks-Ingredienzien, die das ganze toll schmecken lassen. „Superfood“ für das Menschenvieh. Und natürlich Lebensmittel-Gerechtigkeit. Nur wird die nicht dafür sorgen, dass alle Menschen genug gesundes Essen bekommen, sondern dafür, dass die Globalen Eliten weltweit bestimmen, was wir zu essen bekommen und wieviel. Und wer nicht spurt, wird Probleme haben. Das wird – wie alles, was aus der Globalisten-Ecke kommt – wundervoll formuliert, ganz freundlich, voller Sorge um die Menschheit, mit den allerbesten Absichten. Kann man alles hier nachlesen. In diesem Rockefeller-Elaborat geht es erst einmal nur um die Ernährung in den USA.

Bill Gates, einer der Granden in dieser globalen Billionärsclique, weiß natürlich, wohin die Reise geht. Und siehe da, er ist jetzt der größte Besitzer von Ackerland in Amerika und kauft noch mehr auf. Es gibt einen Mangel an Babymilch – und er hat in Babymilch investiert. Er hat in Ackerland investiert, und es gibt einen Mangel an Lebensmitteln. Er hat in Impfstoffe investiert, und es gibt eine Pandemie und weitere Pandemien, die folgen sollen.

„Wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen;
wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren;
wer das Geld kontrolliert, kann die Welt kontrollieren.“ 
(Henry Kissinger)

Die Energie der Welt ist nicht mehr in Händen der Globalisten (es sei denn, das alles ist gemeinsam geplant, um uns über eine Art „Kriegswirtschaft“ in den Great Reset zu überführen). Das sehen wir ja gerade mit dem Gas und Öl. Dank der grünen, erneuerbaren Energie, die uns in eine duftende, strahlende Zukunft führen sollte, drohen uns flächendeckende Blackouts von unbestimmter Länge im Winter und kalte Wohnungen. Die Industrie wird teilweise ebenfalls vom Strom abgeschaltet werden, das nennt man in der Energiewirtschaft „Lastenabwurf“. Das wird die Unternehmenslandschaft in Deutschland und Europa weiter ausdünnen. Es ist nicht einmal in absehbarer Zukunft möglich, aus der Energiemisere ohne weiters herauszukommen ohne russisches Gas und Öl.

Kontrolle über das Geld der Welt? Auch das ist vorbei. Die jahrzehntelange Sanktioniererei der USA und ihrer Verbündeten gegen Russland, Venezuela, China und andere Länder wegen irgendwas – haben schon vor einiger Zeit dazu geführt, dass diese Staaten und ihre Peripherien ihre eigenen Zahlungssysteme entwickelt haben und diese nach dem Aufflammen der Ukrainekrise sofort aktivieren konnten. Das neue CIPS, das Russland, China Indien und viele weitere Staaten jetzt statt SWIFT nutzen, trat fast sofort in Kraft, als die Sanktionen verabschiedet wurden. 

Bleibt also nur noch die Nahrung.
Darauf müssen wir uns gefasst machen und vorbereiten. Wir sehen das gerade in den Niederlanden. Das sind gute, alteingesessene, starke Bauernfamilien. Die Niederlande sind eine Korn- und Fleischkammer und exportieren hohe Qualitäten. Nachdem aus der Ukraine, der Welt-Kornkammer nichts mehr kommt, ist es nur logisch aus den bereits angeführten Gründen, die niederländische Agrarwirtschaft zu zerstören. Aber auch hier könnten sie sich verrechnet haben:

Die niederländischen Bauern werden sich nicht fügen, und Bauern aus der ganzen Welt haben sich ihrem Protest angeschlossen, weil sie den gleichen Bedrohungen ausgesetzt sind. Das ach-so-umweltfreundliche Verbot von Düngemitteln ist ein wichtiger Teil des Great Resets und des UN-Plans 2030. Sri Lanka und Ghana haben in den 90er Jahren diese Agenda angenommen in der Annahme ein gutes Geschäft damit zu machen. Beiden wurde Geld, Kredite und andere Anreize versprochen, beide wurden unter Druck gesetzt, auf chemische Düngemittel zu verzichten und fremdes Saatgut zu kaufen. Mit verheerenden Ergebnissen: Die früher ernährungsmäßig selbstversorgenden Länder haben nun nicht mehr ihre alten, den Umweltbedingungen seit vielen Generationen angepassten Bestand an Saaten und Pflanzen und das lässt sich auch nicht mehr so schnell herstellen. Dafür sind diese Länder nun restlos überschuldet und der Hunger breitet sich aus. (Ghanaische Kleinbauern zwischen Agrarmodernisierung und standortgerechtem Landbau.)

Aus dem Abstract der Studie dazu (Übersetzung durch mich):

Ecofarming oder landwirtschaftliche Modernisierung – zwei Alternativen zur Entwicklung. (…) Es wird erläutert, wie die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage infolge des Strukturanpassungsprogramms des Internationalen Währungsfonds/Weltbank die Landwirte zur Modernisierung der Landwirtschaft zwingt. Dies verursacht hohe soziale Risiken, macht die Bauern verwundbarer, vertieft die soziale Differenzierung und verschärft Umweltprobleme. Im Gegenteil, Ökolandbau erfordert zusätzliche Anstrengungen, ohne die wirtschaftliche Not der Bauern zu lindern. (…) Die ökologische Bewirtschaftung ihrerseits verlangt den Bauern zusätzliche Arbeit ab, ohne ihnen jedoch in ihrer jetzigen Not zu helfen.

Dann dreht sich plötzlich alles darum, wie diese Länder, deren teils Jahrtausende alte Agrarkultur man einfach von oben runter bar jeder Ahnung zerstört hat, nun die ganzen Schulden zahlen sollen.

Wie schnell die Getreidepreise reagieren und wie sie eben durch Lieferprobleme nach oben schnellen, sobald aber Nachschub kommt, wieder (leicht) sinken, das sieht man hier:

Die Getreide-Preise stürzen am Freitag ab. Grund ist die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Russland und der Ukraine über die ukrainischen Getreideexporte von den Schwarzmeerhäfen. Das teilte bereits am Donnerstagabend das Büro des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan mit. Am Weltmarkt sind die Weizenpreise daraufhin bereits am Donnerstag deutlich gefallen und auch am Freitag geht es steil nach unten. Am europäischen Terminmarkt fallen die Weizenpreis am Freitag zum Handelsbeginn um 18 Euro je Tonne auf 333 Euro je Tonne.

Dazu muss gesagt werden, dass die Weizenpreise noch im Januar 2021 bei 220 €/Tonne lagen und vor diesem Abkommen bei 420 €/Tonne. Offenbar mussten die USA doch einlenken, weil die europäischen Regierungen nicht mehr bei eventuellen Hunger-Games mitspielen würden:

In der vergangenen Woche versuchten die Vereinigten Staaten, russische Lebensmittel- und Düngemittelexporte zu erleichtern, indem sie Banken, Schifffahrts- und Versicherungsunternehmen zusicherten, dass solche Transaktionen nicht gegen Washingtons Sanktionen gegen Moskau verstoßen würden. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova sagte in einer Erklärung, dass auch die EU-Länder einige frühere Sanktionen lockern wollen, um die globale Ernährungssicherheit zu gewährleisten, und die Bedingungen für den ungehinderten Export von Getreide und Düngemitteln zu schaffen.

In einem weiteren Beitrag kommt recht vorsichtig zum Ausdruck, dass die „globalen Kräfte“ die Getreidepreise nach manipulieren: „Getreidepreise sind Spielball globaler Kräfte – Markt der Extreme„.

Die meisten schlafwandeln noch und glauben, das wird alles sich wieder einpendeln und nächstes Jahr lachen wir darüber. Möglich, aber unwahrscheinlich. Diejenigen, die hier lesen, wissen es besser. Bereiten wir uns bestmöglich vor, um das alles gut zu überstehen. Ich kann nur versuchen, so gut, wie möglich zu informieren und sorgfältig nach den Quellen zu suchen, um keine Fehlinformationen zu berichten.

Quelle: Schildverlag


2 Antworten zu „„Hunger Games“ – dystopische Filmfiktionen werden bald Wirklichkeit“

  1. Avatar von Ralf.Michael
    Ralf.Michael

    Angeblich sind immer noch Millionen illegaler Waffen in privater Hand. Wenn dem so sein sollte, würde ich mir als verantwortlicher Politiker in die Hose machen. Aber die scheinen keinerlei Angst zu haben, man ist sich ganz sicher, im Ernstfall von Polizei und Bunderwehr beschützt zu werden ! Träumt ruhig weiter…. “ Grüner Teer mit weissen Federn “ sieht sicher echt Geil aus „“

  2. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    „Immer neue Drangsalierereien, immer höhere Preise für Lebensmittel, Energie und Treibstoff jagen die Menschen überall in Armut und Wut. Die Volkswirtschaften bröckeln überall, manche sind schon in der Phase des Zusammenbruchs. Lebensmittelunruhen überall, Mangel überall. Überall Überwachung, die „Polizei, Dein Freund und Helfer“ mutiert vielerorts zu Knüppelschergen der Obrigkeit – viele Polizisten, die das sehen, haben mit Depressionen zu kämpfen.“

    Und wenn morgen WAHL ist, wählen (fast) alle schwarzrotgelbgrün oder die Hasenzüchterpartei.

    Ist das NORMAL ??