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FBI zensiert Trumps Namen aus Epstein-Akten – ausgerechnet unter seiner eigenen Regierung

Laut einem exklusiven Bericht von Bloomberg hat das FBI den Namen von US-Präsident Donald Trump in den sogenannten Epstein-Akten geschwärzt – zusammen mit weiteren bekannten Persönlichkeiten. Die Begründung: Datenschutz für „Privatpersonen“. Ausgerechnet unter Trump selbst wird also sein eigener Name geheim gehalten. Was läuft hier wirklich?

Noch vor seiner Wiederwahl hatte Trump angekündigt, die Epstein-Dokumente vollständig offenzulegen. Justizministerin Pam Bondi organisierte daraufhin eine große Show im Weißen Haus, bei der mit viel Tamtam „deklassifizierte“ Unterlagen präsentiert wurden. Doch schnell wurde klar: Die enthaltenen Informationen waren bereits öffentlich bekannt – der große Knall blieb aus.

Bondi selbst reagierte verärgert und forderte vom FBI vollständige Akten. Doch was sie bekam, war ein Konvolut mit geschwärzten Namen – auch der des Präsidenten fehlte. Der Vorwurf der Vertuschung steht im Raum. Selbst prominente Unterstützer wie Joe Rogan sprechen inzwischen von „Gaslighting“.

Dabei war Trumps Name längst kein Geheimnis: Im „Black Book“ von Epstein wurde er bereits vor Jahren aufgeführt – inklusive Kontaktinformationen seiner Familie. Trotzdem schützte das FBI ihn nun offiziell mit Verweis auf die „Privatsphäre“.

Dass ausgerechnet unter Trumps Führung solch ein Geheimhaltungstheater betrieben wird, sorgt für massives Unverständnis – besonders in der eigenen Anhängerschaft. Wer Transparenz verspricht, sollte sie auch liefern. Alles andere wirkt wie ein schlechter Scherz.