Ausländerkriminalität – Kalkül einer Agenda?

Kla.tv: Seit einigen Jahren häufen sich die Medienberichte über kriminelle Migranten. Messerangriffe, Schlägereien, Vergewaltigungen und sonstige Sexualdelikte durch Hinzugewanderte erreichen vielerorts Rekordstände und sorgen zunehmend für ein Klima der Angst und Wut in den betroffenen Ländern.

Gleichzeitig warnen Staat und Medien intensiv vor einer Zunahme rechter Gewalt und schieben jeden in die „rechte Ecke“, der sich auch nur ansatzweise kritisch zur aktuellen Asylpolitik und anderen großen Krisen äußert. Die Unzufriedenheit der heimischen Bevölkerung wächst und spiegelt sich europaweit in Umfragewerten und Wahlergebnissen wider. Parteien des rechten Spektrums erhalten Zustimmungswerte wie nie zuvor.

Nachvollziehbar ist beides: die Wut auf den Anteil der kriminellen Ausländer unter den Hinzugewanderten, ebenso wie die Wut der Migranten, die mit falschen Versprechen nach Europa gelockt wurden. Unweigerlich stellt sich die Frage: 

Wer ist für diesen weiteren Spaltkeil in der Gesellschaft verantwortlich?

Mit dieser Sendung laden wir Sie ein, die wahren Verursacher der Migrationskrise in den Fokus zu nehmen.

Der UN-Migrationspakt

Im Jahre 2018 einigten sich 190 Länder auf den von der UN initiierten „Globalen Pakt für Migration“. Nach Auffassung des UN-Generalsekretärs António Guterres haben die europäischen Staaten kein Recht mehr, ihre Grenzen zu überwachen. Es sei ihre Pflicht, die nach Europa drängenden Menschen aufzunehmen. 
„Wir müssen die Europäer davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist und dass es multiethnische Gesellschaften sind (…), die den Wohlstand erzeugen“, so Guterres. Den UN-Migrationspakt nannte er am 10.12.2018 am UN-Gipfel in Marrakesch eine „Roadmap (Strategie) zur Vermeidung von Leid und Chaos“.

An diesen Behauptungen wird sich Guterres bemessen lassen müssen.


Nichts mehr von Opposition 24 verpassen

Alle Beiträge kostenlos per Email erhalten

LFS-HOME

SICHERHEIT IM HANDUMDREHEN – Entdecken Sie die Weltneuheit STOP Defend and Send, Ihr sofort einsatzbereites Selbstverteidigungsgerät! Der entscheidende Vorteil: Es ist keine zweite Hand nötig, um den Alarmknopf zu bedienen.

Hier mehr erfahren


 

Anleitung für Hobbyautoren zum Durchbruch in der Medienwelt >>>

Kommentare

6 Antworten zu „Ausländerkriminalität – Kalkül einer Agenda?“

  1. Natürlich geschieht das mit Kalkül und einer sehr langfristig angelegten Agenda.
    Es wird sehr real, Angst, Schrecken, Ärger, Furcht, Hilflosigkeit, Wut verbreitet. Dazu gehört auch das Desinteresse der Polizei, der Ordnungsämter und die Hätschel – Haltung der Justiz.
    Wer über längere Zeit in solch eine Dauersituation versetzt wird, verliert den Blick für das Ganze und die Zusammenhänge im dann nebulös erscheinenden Hintergrund.
    Den Rest erledigen dann pseudo-alternative Medien. So läuft die Zerstörung Deutschlands perfekt, im Interesse der Kabale, die weiterhin im Verborgenen bleibt.

  2. Ralf.Michael ( ラルフ. ミハエル )

    Anscheinend haben nicht aller Nationen diesem UN-Migrationspakt zugestimmt.
    Hier in meiner Wahlheimat sind kaum Migranten…Warum ? Weil Die hier für Ihren Unterhalt arbeiten müssen ;o))

    1. dr heinz weiss

      Weimer beschrieb darin – absolut treffend – den Zustand dieses Landes als “Ramschladen“, benannte die Gründe für den anhaltenden Investitionsrückgang, drückte sein Unverständnis aus, dass die deutschen Unternehmer ihre vorsätzliche Zerstörung und den Ruin des Wirtschaftsstandorts Deutschland praktisch untätig hinnehmen – und wagte es überdies auch, die deutsche Migrationspolitik als völlig fehlgeleitet und grundfalsch zu tadeln. Der Mann, einst Chef der HypoVereinsbank, weiß, wovon er redet

  3. lucki47

    Guterres war portugiesischer Kommunist. Als da für ihne nichts mehr zu holen war, wechselte er einfach sein Spielfeld. Nun grast er die UN ab bis die auch merken, dass er nur ein hohler Schaumschläger ist.

  4. Rumpelstilzchen

    An der polnischen Grenze wurde jetzt ein Soldat bestialisch umgebracht, indem ihm ein “Speer” in die Brust gerammt wurde.
    Sie werden auch mit abgebrochenen Flaschen, etc. attackiert, von den “Schutzsuchenden”.

    Quelle: jouwatch

  5. Ketzerlehrling

    Ich kann falsch liegen, aber für mich hat sich das schon immer Kalkül. Die Massenmigration gibt es nicht erst seit 2015, schon viel länger. Wurde auch thematisiert und es wurden sogar Gesetze erlassen, wie Leistungen gekürzt usw. Dann plötzlich der Dammbruch, dann die Grenzöffnung, dann der Migrationspakt. Immer im Abstand von ca. zwei Jahren.