Gremien des WDR so weiß wie die Handballer

Der WDR hat wieder zugeschlagen. Diesmal kritisierte der Skandalträchtige Sender den Verband der deutschen Handballer, der Sport sei in Deutschland zu weiß und erreiche die Migranten nicht. Dreht man die Behauptung um 180 Grad um, sieht man erst, wie rassistisch sie klingt.
Und verlogen ist sie auch. Denn ein Blick auf Gremien des WDR – Rundfunkrat, Verwaltungsrat und Personalvertretung – zeigt: Der WDR ist mindestens so weiß wie die Handballer, deren Verband hier ein schwerer Vorwurf gemacht wird.

Doch warum werden jetzt mit einem Beitrag so kurz nach dem Mega-Skandal um das Oma-Video und die Umweltsau erneut solche Wellen geschlagen?
Ist es Dämlichkeit? Nachlässigkeit? Ein völlig verunglückter Versuch, Punkte im linken Mainstream zu sammeln? Oder ist es gar ein Ablenkungsmanöver, eine Blendgranate, die die Aufmerksamkeit auf einen anderen, kleiner konfektionierten Skandal lenkt?

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3 KOMMENTARE

  1. Das Lied von der Umweltsau soll es schon vorher gegeben haben und es soll immer noch online sein:
    (belltower.news schreibt)

    …..Der Jahreswechsel 2019/20 gestaltete sich im Social Media Bereich hysterisch. Aufhänger war eine Umdichtung des Kinderlied-Klassikers „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“. Ausgestrahlt wurde die neue Version des Liedes als „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ erstmals am 09.11.2019 im Rahmen eines WDR 5-Kabarett-Programms „Satire Deluxe – Live beim Köln Comedy Festival“ – hier kommentiert als Satire auf überzogene Umweltschutz-Wünsche der „Fridays for Future“-Generation und von erwachsenen Interpreten gesungen. Öffentliche wahrnehmbare Reaktionen auf die Erstausstrahlung: Keine. Der Audio-Beitrag ist auch weiterhin in der Mediathek des WDR online……..