Während deutsche Leitmedien unermüdlich von der „Klimakrise“ sprechen, meldet die Antarktis Fakten, die nicht ins gewünschte Narrativ passen. Darüber berichtet die aktuelle Klimaschau:
Die Amundsen-Scott-Südpolstation registrierte am 15. Oktober 2025 eine Temperatur von minus 61,3 Grad Celsius – der kälteste Oktoberwert seit 44 Jahren. Solche Temperaturen wurden zuletzt 1981 gemessen. Das Allzeittief der Station liegt bei minus 82,8 Grad.
Bemerkenswert: Oktober ist auf der Südhalbkugel Frühling. Eigentlich müssten die Temperaturen steigen, zumindest nicht unter die Werte des tiefen Südwinters fallen. Genau das ist jedoch passiert. Der neue Kälterekord reiht sich ein in ähnliche Beobachtungen aus dem Jahr 2023, die in einer Fachstudie dokumentiert wurden. Demnach wurden außergewöhnlich niedrige Temperaturen in weiten Teilen der Antarktis gemessen – von der Ostantarktis über das Ross-Schelfeis bis zur antarktischen Halbinsel.
Diese Daten stehen im offenen Widerspruch zur öffentlichen Erzählung eines sich gleichmäßig und unaufhaltsam erwärmenden Planeten. Dennoch: In den großen deutschen Medien taucht dieser Rekord praktisch nicht auf. Stattdessen wird selektiv berichtet. So titelte Die Zeit Anfang Oktober, die „Klimakrise“ treffe die Antarktis stärker als bisher angenommen. Von Rekordkälte keine Spur.
Forscher, u.a. die dänische Klimawissenschaftlerin Ruth Mottram, verweisen auf eine geringe Meereisbedeckung und sprechen von steigenden Temperaturen und beschleunigten Eisströmen. Dass gleichzeitig neue Kälterekorde gemessen werden, bleibt unerwähnt – oder wird ignoriert. Dabei zeigen die Daten ein komplexes Bild: extreme Kälte an Land, während das ozeanische Meereis teils rückläufig ist. Eine einfache, kurzfristige Aussage über einen angeblich menschengemachten Klimakollaps lässt sich daraus gerade nicht ableiten.
Wer von diesem Rekord erfahren will, muss sich abseits der großen Medien informieren – in kleinen Internetportalen oder spezialisierten Formaten. In der breiten Öffentlichkeit bleibt die Meldung aus. Ein Schelm, wer darin mehr als Zufall erkennt.

