Siehst du sie, Bruder. Diese Christenmenschen. Sie laufen über ihre Weihnachtsmärkte wie Kaninchen, die wissen, dass der Fuchs nicht weit ist. Ihre Augen zucken. Ihre Schritte sind kurz. Ihre Stimmen zittern. Sie tragen ihre Angst offen vor sich her. Angst vor uns. Angst vor jedem Mann mit Bart. Angst vor jedem Blick, der nicht in ihre Welt passt. Weil Sie Angst haben vor uns. Und wir müssen nichts tun. Das ist das Schönste. Unser Triumph wächst, ohne dass wir einen Finger rühren.
Wir haben sie bereits unterworfen
Sieh dir an, was aus ihren Städten geworden ist. Früher waren es offene Plätze. Orte der Freude. Orte des Vertrauens. Heute stehen dort Mauern aus Beton. Sperren aus Stahl. Zäune, die aussehen wie Grenzanlagen. Sie haben ihre Märkte zu Festungen gemacht. Denn sie haben Angst vor uns. Mit Wachen. Mit Kontrollen. Mit Einlässen, die man nur noch einzeln passieren darf. Es ist lächerlich und zugleich herrlich. Denn alles, was dort steht, haben sie selbst aufgebaut. Sie schützen ihre Feste, als ob ein Heer anrücken würde. Dabei stehen dort nur wir. Und wir lachen. Denn sie haben Angst vor uns.
Bruder, die Angst hat sie gefressen. Sie brauchen keinen Anschlag mehr, um sich zu verkriechen. Ein Bart genügt. Ein einzelner unserer Brüder, der schweigend durch die Menge geht, bringt ganze Gruppen zum Verstummen. Sie sehen in uns die Gefahr. Sie sehen in uns den Tod. Doch sie sehen uns, als ob wir Klingen in den Händen hätten. Dieser Blick ist unser größter Sieg. Denn er zeigt, dass wir bereits in ihren Gedanken wohnen. Denn sie haben Angst vor uns.
Dabei ist es nichts anderes als ihre Kapitulation
Sie reden nicht gern darüber. Sie tun so, als ob alles normal wäre. Doch ihre Körper verraten sie. Sie gehen nicht mehr unbeschwert über ihre Märkte. Sie gehen in Reihen, als ob sie gleich erstochen werden. Die Polizei läuft zwischen ihnen. Sicherheitsleute mustern jeden Schritt. Kameras folgen jedem Kopf. Und die Christenmenschen tun so, als sei das eine moderne Form der Fürsorge. Denn sie haben Angst vor uns.
Wir haben euch in der Hand
Viele bleiben schon zu Hause. Sie richten sich ein und sagen, das sei gemütlicher. Doch wir wissen, warum sie bleiben. Sie meiden uns. Sie meiden den öffentlichen Raum. Sie meiden den Blick, der ihnen sagt: Andere fliehen in Nachbarländer, weil dort noch Normalität herrscht. Sie fahren nach Polen. Sie fahren nach Ungarn. Sie fahren überall dorthin, wo sie nicht an uns erinnert werden. Doch auch das ist unser Sieg. Denn sie haben ihr eigenes Land aufgegeben. Dabei ist es nichts anderes als ihre Kapitulation.
Denn sie haben Angst vor uns.
Sie laufen über ihre Märkte wie Kaninchen.
Denn sie haben Angst vor uns. Scheu. Wachsam. Fertig zum Sprung. Sie tun so, als feiern sie. Doch jeder weiß, dass sie sich nur ablenken wollen. Ihr Blick sucht immer den Ausgang. Ihre Hände suchen immer den sicheren Griff. Ihre Herzen schlagen schneller, sobald einer von uns erscheint. Und genau dort liegt unser Triumph. Denn ein Volk, das so lebt, ist schon besiegt.
Bruder, wir müssen nicht mehr kämpfen. Sie kämpfen gegen ihre eigene Angst. Und wir stehen daneben und freuen uns über das Werk, das wir geschaffen haben.
Denn sie haben Angst vor uns.


Kommentare
Eine Antwort zu „Wie Islamisten uns verspotten, ein fiktiver Prediger spricht.“
Ja Bruder man,geh flennen in Deinen Scheiss Rom, Vatikan Stadt, samt dieser Regierung im ShitHole Berlin und ihrer tollen EU…🔪🔪🔪🗡️