Staatsfunk: Weg mit dem Z

Ein weißes Z auf farbigem Hintergrund gilt in immer mehr Bundesländern als Zustimmung zu Putins Angriffskrieg in der Ukraine und steht daher ab sofort unter Strafe, wenn es öffentlich gezeigt wird. Ab morgen verzichtet auch das Zwangsdeutsche Fernsehen vorübergehend auf den ersten Buchstaben, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Auf allen Gebäuden wird daher das Z mit Orange übermalt, bis eine endgültige Lösung feststeht.

Bislang wird diskutiert, das Z mit dem deutschen SZ (ß) zu ersetzen. Viele Bürger täten sich inzwischen sowieso mit der korrekten Aussprache des Z-Lauts schwer und würden ihn so aussprechen wie das SZ (ß) …


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Kommentare

3 Antworten zu „Staatsfunk: Weg mit dem Z“

  1. Rumpelstilzchen

    Die Z-ERSETZENDE deutschefeindliche news- FARCE (Z-DF)
    soll als Z-eitweise überpin-Z-elt werden ?

    Was für eine Z-ündende Idee ! Z-um Glück gibt es noch Z-ähflüssige Farbe im Post-demokratie-Z-än.. Da werden wieder ge-Z-Gebühren verschwendet. Das ist als strafbare Untreue (§266 StGB) zu bewerten.
    Außerdem verstößt die Aktion gegen das Objektivitäts-, Sachlichkeits- und Neutralitätsgebot der Z-wangsfinan-Z- ierten Kampfheuchler und Z-wergdemokraten von der Propagandafront.

    Hauptsache, wieder einmal ein Z-eichen geset-Z-t zu haben.

  2. Thomas Müller

    Aus Insiderkreisen habe ich erfahren, dass in den nächsten Wochen die Verbreitung von Zorro-Comics und -Filmen (und Faschingskostümen sowieso) mit sehr hohen Geldbußen belegt werden!

  3. Hünefeld

    Kranke Politdarsteller.
    Weg mit den TYPEN. FACHKRÄFTE in die Politik geht nur mit der AFD.