Bei ZDF-Redakteuren mag das anders sein. Aber als Mensch mit Hirn muß man heutzutage vorsichtig sein: irgendein Arnsberger Proberichter oder zur Beförderung anstehender Stuttgarter Staatsanwalt stehen immer in den Startlöchern wenn es um häusliche Überfälle auf noch vereinzelt auftretende denkende Wesen geht. So kann z. B. der Begriff der Umvolkung in den Augen von Minderbegabten und Lernschwachen als Volksverhetzung mißverstanden werden obwohl er, in wissenschaftlich-analytischem Sinne gebraucht, dem historischen Formenkreis der Völkerwanderung zuzurechnen wäre. Ich möchte ich Ihnen das gerne näher erläutern:
Das Phänomen des von Angela Merkel und ihrer ebenso wehr- wie willenlosen Parteigefolgschaft in Bewegung gesetzten Migrations-Tsunamis wird von vielen mit dem natürlichen Phänomen einer durchaus nicht ungewöhnlichen, seit Beginn der Menschheit existierenden, immerwährenden Durchmischung, also einer Völkerwanderung gleichgesetzt.
Völkerwanderungen waren nicht nur natürlich. Sie waren, aus einiger zeitlicher Entfernung betrachtet, auch notwendig, trugen den Keim der genetischen Bereicherung und der zivilisatorischen Weiterentwicklung in sich.
Unsere Vorfahren , die Germanen, waren ein im Rahmen eines jahrhundertelangen Prozesses aus den verschiedensten Stämmen geformtes Konglomerat – sozusagen ein Ergebnis der vielzitierten Völkerwanderung zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert.
Und ohne die sich ebenfalls über viele Jahre erstreckende Einwanderung in die sog. Neue Welt, die spätere USA, wäre niemals die einzigartige Qualität der amerikanischen Nation, die immer noch führende Weltmacht geworden, der nicht einmal geistig zurückgebliebene deutsche Fernsehmoderatoren ans Zeug flicken können.
Und selbst hierzulande durften wir erleben, daß unsere Gesellschaft durch die in den Jahren 1961 bis 1973 ins Land geholten sog. türkischen Gastarbeiter durchaus auch bereichert worden ist. So geschehen dank der Integrationsbereitschaft der Zugereisten und einer klugen Integrationspolitik von seiten der Aufnehmenden.
Die für immer mit dem Namen der unseligen Angela Merkel verbundene Katastrophe vom 4. September 2015, dem Tag an dem das deutsche Volk seiner schützenden Grenzen beraubt wurde, hatte dagegen nichts Organisches, nichts natürlich Gewachsenes, nichts Bereicherndes, nichts Naturnotwendiges an sich.
Da standen plötzlich, angelockt vom Wohlstand der westlichen Nationen und der weltweit bekannten dämlichen Wehrlosigkeit eines wohlstandsgesättigten deutschen Bürgertums, Zigtausende Migranten, in ihrer Gesamtheit grobfalsch als Flüchtlinge bezeichnet, vor den Grenzen Österreichs, das seinerseits ungeheuer erleichtert war, die Massen nach Deutschland, weiterreichen zu können.
Das war bei Lichte besehen ein Überfall, und zwar einer der besonderen, der deutschen Art, in welcher der Überfallene, sofern er noch kein Messer im Rücken hat, sich wollüstig-masochistisch in sein beklagenswertes Schicksal ergibt und sein darauffolgendes Unglück noch bis heute kleinredet.
Es ist eigentlich noch viel schlimmer:
Die Deutschen haben ihr von Angela Merkel und ihrer Partei über das das Land gebrachte Unheil nicht nur ertragen, nicht nur schöngeredet. Sie wären keine Deutschen, wenn sie es nichts unversucht ließen, das Merkel- Desaster nach Kräften zu vollenden – koste es was es wolle. Nach zwei vom Zaun gebrochenen und kläglich in die Hose gegangenen Weltkriegen und einem wonnevoll herbeigeredeten weiteren Rußlandfeldzug darf man das wohl so sagen. Dabei kann es gar nicht schnell genug gehen: Nicht auf dem mühsamen Landweg, sondern per Düsenflugzeug werden z.B. weiter Afghanen ins Land geholt, soweit sie wegen des zollfreien Einkaufs im Flughafen nicht den Flug verpassen.
Die fehlende Integrationsbereitschaft der ins Land Geschleusten wird dabei ebenso mißachtet wie die aus gutem Grunde fehlende Integrationswilligkeit immer größerer Teile der inzwischen aus ihrer Wohlstandstrance aufwachenden Bevölkerung.
Immer klarer tritt nämlich die wahre Absicht zu Tage, nämlich, sich einen neuen Staat nach seinen eigenen kruden politischen Phantasien zu formen. Und die Täter sind noch dumm genug, das zuzugeben:
Wir haben es also hier nicht mir einer sich langsam vollziehenden, der Weiterentwicklung einer bestehenden Zivilisation dienenden Durchmischung, einer Völkerwanderung, zu tun sondern vielmehr mit einem offen eingestandenen, aktiv betriebenen und im erzwungenen Hauruckverfahren durchgezogenen Tausch der eigenen Bevölkerung gegen eine andere. Und genau das liegt dem historisch-analytischen Begriff der Umvolkung zugrunde:
Statt Regierungswechsel ein Volkswechsel.
Eine Umvolkung eben.
Wenn ich vorhin von den Deutschen, dem deutschen Volk sprach, so bediene ich mich der Volksauffassung des Mittelalters. Wenn hier vom Volk die Rede war, waren die Noblen, eine schmale Führungsschicht gemeint.
Das gemeine Volk war gerade mal so wichtig wie das Vieh – und wurde oft auch nicht besser behandelt.
Zwangsläufig erhebt sich daher die Frage, wie man heute diesen Volkstausch, diese Umvolkung dem Vieh, ich meine dem Stimmvieh, ich meine der eigenen Bevölkerung, beibringt. Den Noblen unserer Tage kommt hierbei der glücklicher Umstand zugute, daß sie es mit Deutschen zu tun haben. Franzosen mischen die Boulevards auf, steigen über Absperrungen, dringen in Regierungsviertel ein und zeigen ihren Oberen, wem sie ihre Posten verdanken.
Engländer gehen zu Millionen auf die Straße und reduzieren die wenigen Polizisten vor Ort zu hilflosen Statisten.
Die Deutschen dagegen stehen stundenlang bei Wind und Wetter Schlange um Eintrittskarten für eine Parlamentsführung am Tag der offenen Tür zu ergattern, lassen sich von noch pubertierenden Journalisten verspotten, und nehmen es achselzuckend hin, wenn die Mitbürger, welche für sie die Kartoffeln aus dem Feuer holen, von einer gebietsweise bis ins Mark verrottenen Justiz monatelang und ohne Beweise dafür in Untersuchungshaft gesperrt werden.
Sie glauben mir nicht: Also bitte:
In einem extra angemieteten Haus in Schleswig-Holstein lebt ein syrischer Flüchtling mit seinen 2 Frauen und sechs Kindern. Er wollte immer schon nach Deutschland. Arbeitsangebote lehnt er ab: Er möchte seine Zeit lieber mit seinen Kindern verbringen. Das Geld bekommt er monatlich vom Arbeitsamt überwiesen.
Alles in allem dürfte dieser sogenannten Flüchtling dem Amt zwischen 6000 und 8000 Euro pro Monat wert sein. Kostenlose medizinische Vollversorgung eingeschlossen. Jetzt rechnen Sie einmal aus, ich kann es Ihnen leider nicht ersparen, wie viele Monate Sie, liebe Zuhörer, im Schweiße Ihres Angesichts arbeiten müssen um diese Summe durch ihre Steuern zu beizubringen.
Ein Fahrlehrer aus den neuen Bundesländern berichtete mir unlängst, er käme mit der Arbeit einfach nicht mehr hinterher: Fahrschüler en masse! Und nahezu die Hälfte davon Migranten. Ihr Sohn oder Ihre Tochter, lieber Zuhörer, bezahlen bis zu 4000 Euro für das begehrte Papier.
Der mit CDU-Abgeordnetendiät wohlausgestattete Prof. Streeck fordert eine Eigenbeteiligung von 15 Euro für jeden Arztbesuch eines Kassenpatienten. Weil das Geld der Kassen für die Gesundheitsversorgung nicht reiche. Der Mann hat recht: Denn Bürgergeldempfänger und Migranten zahlen für ihre Vollversorgung keinen Cent, weder in die Krankenkasse noch beim Arztbesuch.
6,5 Milliarden Euro, so hoch ist das Defizit der deutschen Krankenkassen für das Jahr 2024. Einmal Schuheputzen für die politisch Mächtigen in Deutschland bringt Wlodomir Selenski jeweils 5 Milliarden Euro ein.
Natürlich könnte man dieses Geld auch für die Gesundheitsversorgung der Bürger, welche einen großen Teil ihres Lohns in die Krankenkassen einbezahlen, ausgeben. Aber das lohnt nicht mehr, denn die sind bald in der Minderzahl – so wie gewünscht. Wenn Sie, liebe Zuhörer, einmal durch Duisburg, durch Hamburg oder durch Berlin gehen, dann wissen Sie, daß der Zug abgefahren ist.
Es ist vorbei!
Ob die Deutschen jemals noch die Kraft finden, wenigstens ihr Hab und Gut, oder allerwenigstens ihr Leben zu retten, ist mehr als fraglich. Dazu bräuchte es Mumm und Grips.
Römische Geschichtsschreiber haben, wenn man es dem Sinne nach übersetzt, über die Germanen geschrieben: Große Füße – kleines Hirn.
Wenigstens unter den Wählern von Union, Linken, Grünen und FDP, bei denen also, die sehenden Auges ihr eigenes Unheil vollenden, sollte man vielleicht ab und zu die Schuhgröße messen …


