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Deutschland führt geschlechtsneutrale Fahndung ein – Täter künftig nur noch „eine Person“

Die Schweiz hat es vorgemacht: Dort darf die Polizei bei Fahndungen keine Hautfarbe mehr nennen – wie Blick berichtet. Deutschland will nun nicht nur mithalten, sondern gleich alles übertreffen: Hier wird zusätzlich das Geschlecht gestrichen.

Statt „gesucht wird ein Mann“ oder „gesucht wird eine Frau“ bleibt nur noch: „gesucht wird eine Person“. Augen- und Haarfarbe sind noch erlaubt – vorerst. Aber Insider flüstern schon, dass auch diese Merkmale „überprüft“ werden, schließlich könnte sich jemand durch seine eigene Haarfarbe diskriminiert fühlen. Der nächste Schritt? Körpergröße darf nicht mehr genannt werden, weil kleine Menschen sonst benachteiligt sind – und große sich ausgegrenzt fühlen.

So verwandelt sich die klassische Täterbeschreibung in ein absurdes Rätsel:

„Gesucht wird eine Person. Alter unbestimmt. Erscheinungsbild unklar. Kleidung variabel. Aufenthaltsort: möglicherweise irgendwo.“

Die Polizei zeigt sich begeistert: „Endlich Schluss mit klischeehaften Festlegungen! Wir setzen auf Fantasie und Bauchgefühl der Bevölkerung.“ Bürger hingegen sollen lernen, dass Sicherheit heute weniger mit Verbrechensaufklärung zu tun hat, sondern vor allem mit Sensibilität.

Deutschland hat damit eine neue Disziplin erfunden: die diskriminierungsfreie Fahndung. Täter werden zwar seltener gefunden – aber dafür ist niemand mehr beleidigt. Oder anders gesagt: Fahndung abgeschafft, Problem gelöst.