So kurz vor den Neuwahlen kursieren wieder etliche Gerüchte über Manipulationen und Wahlfälschungen im Netz. Besonders wenig Vertrauen genießen die Briefwahlen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, geht ins Wahllokal und bleibt dort bis Ende der Auszählung als unabhängiger Wahlbeobachter. Aber passen diese Maßnahmen aus der analogen Zeit noch in der digitalen Online-Welt?
Wir haben bereits im Vorfeld das amtliche Endergebnis der #BTW25 mithilfe von ChatGPT gefälscht. Dazu genügte ein einfacher Befehl (prompt):
Generiere ein Diagram für ein Wahlergebnis: Schwarz = 29 % Blau = 29 Rot = 12 Grün = 9 Purpur = 5
Danach brauchten wir nur noch die Namen der Parteien einsetzen und fertig ist der neue Bundestag – ohne FDP und BSW – ätschi bätschie. Damit der Betrug nicht auffällt, haben wir die SPD nicht in den einstelligen Bereich hinabgestuft und auch den Grünen noch satte 9 Prozent gelassen. Das wirkt etwas glaubhafter. Die bunte Allparteien-Mehrheit ist gesichert und niemand muss jammern, dass die AfD schlecht abgeschnitten hätte. Beim nächsten Mal klappt es ganz bestimmt!



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7 Antworten zu „#BTW25: So leicht lässt sich das Endergebnis fälschen“