Dass Putin irgendwann durchdreht, war klar – aber dass der Klimawandel schuld ist, hätte selbst Greta nicht vorhergesehen! Jetzt ist es raus: Der Kalte Krieg ist nicht mehr kalt – und das liegt am Schmelzen der Polkappen!
Die CIA, der KGB (heute FSB, aber wen interessiert das schon) und mehrere ehemalige Wetterfrösche sind sich einig: Der Kalte Krieg, einst streng auf Minusgraden und Eisfronten aufgebaut, hat sich durch die Erderwärmung gefährlich aufgeheizt. Satellitenbilder zeigen: Wo früher Spione im Schnee lagen, baden heute Pinguine in Pfützen.
Putin, einst geboren im Eishauch der Sowjetunion, leidet massiv unter dieser Entwicklung. Die frostige Atmosphäre, in der er seine politische Karriere begonnen hatte, ist buchstäblich dahingeschmolzen. Jetzt kämpft er nur noch zur Tarnung gegen den Westen, aber in Wirklichkeit gegen das Wetter.
Internen Kreml-Kreisen zufolge läuft Putins Thermostat seit 2016 im Alarmmodus. Immer wenn in Moskau die +30°C erreicht werden, wird irgendwo ein Nachbarstaat provoziert. Das ist keine Außenpolitik – das ist Hitzewallung auf geopolitischem Niveau!
Besonders dramatisch: In der Arktis wird bereits von einem „Klimarüstungsgleichgewicht“ gesprochen. Russland schickt Eisbrecher, die NATO Ventilatoren. Der Eisbär, langjähriger Verbündeter der russischen Marine, ist ebenfalls auf Tauchstation gegangen – in der Hoffnung, Putin vergesse ihn im Klimachart.
Die UNO diskutiert inzwischen über einen globalen Kühlpakt, um eine weitere Eskalation des Warmen Krieges zu verhindern. Finnland schlägt vor, Putin auf eine Eiswürfel-Diät zu setzen. Deutschland bietet zur Deeskalation drei Tiefkühltruhen aus dem ehemaligen DDR-Bestand an – inklusive Originalkälte von 1982.
Der Klimawandel kennt keine Grenzen – und bei Putin endet er offenbar direkt im Oberstübchen. Wenn wir den Kalten Krieg retten wollen, brauchen wir nicht mehr Diplomatie – wir brauchen mehr Eis!

