Atomi-Car – kostenlos Auto fahren

Onestone-Cars, Japan, präsentiert das revolutionäre Atomi-Car. Dieses sensationelle Fahrzeug verspricht nicht nur die Emissionsfreiheit eines Elektroautos, kämpft aber im Habeck-Land um die behördliche Zulassung. Trotz aller ökologischen Vorteile gegenüber herkömmlicher e-Autobatterien fehlt ihm der „Stempel“. Noch, d.h. bis zur nächsten Bundestagswahl.

Das Herzstück des Atomi-Car ist ein bahnbrechendes Schuhkarton-großes Kernkraftwerk, das mit lediglich einem halben Gramm angereichertem Cäsium-354 aus iranischer Produktion betrieben wird. Die abgegebenen Elektronen verlassen das aus recycelten Biostrohhalmen bestehende Minikernkraftwerkgehäuse nicht. Sie treiben indes über ein Induktionsmagnetfeld einen neuartigen Dynamo an. Dieser Dynamo, DIN AH 1454-007, hergestellt aus Teilen deutscher stillgelegter Atomkraftwerke, wandelt die nahezu mit Lichtgeschwindigkeit emittierten Elektronen in Energie um.

Mit einer Reichweite von beeindruckenden 550.000 Kilometern setzt das Atomi-Car neue Maßstäbe in puncto Effizienz und Umweltfreundlichkeit. Der Hersteller betont, dass diese Energieausbeute weit über dem liegt, was aktuelle Elektrofahrzeuge bieten können, ohne dabei die Umwelt mit schädlichen Batterien oder fossilen Brennstoffen zu belasten.

Mehr Geld raus als Geld rein

Der Preis des Atomi-Car beträgt 42.000 Euro. Eine stolze Summe, die jedoch bei genauer Betrachtung erhebliche Einsparungen verspricht. Bei einer jährlichen Laufleistung von 35.000 Kilometern und den wegfallenden Kosten für Benzin oder Stromladungen ergibt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren eine Ersparnis, die den Kaufpreis des Fahrzeugs sogar übersteigt!

Beispielrechnung (mit der Annahme nicht steigender Preise):
Benzinkosten (35.000 km/Jahr bei 1,90 €/Liter, 9 Liter/100 km): 5.985 Euro/Jahr
Stromkosten (Schnellladung, 0,69 €/kWh, 20 kWh/100 km): 4.830 Euro/Jahr
In zehn Jahren ergibt dies:
Ersparnis Benzin: 59.850 Euro
Ersparnis Strom: 48.300 Euro

Das Auto, das Geld erzeugt

Durch die Nutzung des Atomi-Car können in zehn Jahren mehr Energiekosten eingespart werden, als das Auto kostet. Der finanzielle Überschuss liegt somit bei über 17.850 Euro im Vergleich zu Benzinkosten und bei mehr als 6.300 Euro im Vergleich zu Schnelllade-Stromkosten!

Ein Leichtgewicht mit Luxus

Doch das ist nicht alles! Ohne die schweren Akkus herkömmlicher Elektroautos ist das Atomi-Car ein wahres Leichtgewicht und bietet dennoch komfortablen Platz für fünf Personen. Diese Gewichtsreduktion ermöglicht eine Fahrgastzelle von beeindruckender Stabilität, vergleichbar mit der einer S-Klasse. Sicherheit und Komfort in einem – ein Traum wird wahr!

Luxus auch unterwegs

Ein weiteres Highlight: Mit dem Atomi-Car können Sie problemlos einen Wohnwagen ziehen. Über eine innovative Steckverbindung werden im Wohnwagen sogar Küche, Wasser und Heizung betrieben – Camping auf höchstem Niveau!

Ein Auto, das das Haus versorgt

Nach dem Lebensende des Atomi-Car kann das kleine Kernkraftwerk ausgebaut und im Keller eines Hauses montiert werden. Bei einem Bedarf von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr versorgt es den Besitzer weitere 12 Jahre lang mit kostenloser Energie.


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Kommentare

5 Antworten zu „Atomi-Car – kostenlos Auto fahren“

  1. Gottfried Nuke

    Hahaha,der war gut! Selten so gelacht!

  2. Ketzerlehrling

    So etwas würde in Deutschland nicht zugelassen, nicht nur wegen der Grünen und der links Verstrahlten, sondern, weil in Deutschland in der Mehrheit andere LÄnder das Sagen haben, sie haben sich eingekauft und bestimmen somit die Geschicke. Wenn so ein Mikro-Atomkraftwerk ihren Interessen widerspricht, bekommt Dummland kein Bein auf den Boden und die Deutschen auch nicht. Ausserdem verarmen sie zusehends, so dass sie als Markt, als Konsumenten immer uninteressanter werden.

  3. Rumpelstilzchen

    Dass die – massive Umwelt- und Gesundheitsschäden verursachende – Habeck`sche VETTERNwirtschaft bei soviel ATOM und soviel überlegener Technikinnovation kein Interesse für die Freistempelung zeigt, verwundert “im besten Deutschland aller Zeiten” wohl niemanden.

    Das Volk soll diese Frage im Herbst (vor)entscheiden: Hopp oder Top !

    1. Rumpelstilzchen

      Aber vielleicht könnte man künftig ja auch Lastenfahrräder mit Atomenergie beschleunigen und das – selbst ins Erdreich gebuddelte Lehmhaus – vollauf mit Energie versorgen ?
      Das müsste dann doch selbst den Grünen Khmer gefallen.

      Es wäre quasi ein “Angebot, das man nicht ablehnen kann”…;-)

  4. Rumpelstilzchen

    OT: Syrer vergewaltigt 5-jähriges Mädchen in der Türkei. Seine Angehörigen verhindern seine Festnahme. Darauf beginnen die Türken mit Krawallen und Angriffen auf von Syrern betriebene Einrichtungen.

    https://www.nius.de/news/fluechtling-soll-maedchen-5-vergewaltigt-haben-ausschreitungen-gegen-syrische-einrichtungen-in-der-tuerkei/bfcadf9a-c5a2-45ca-9946-666128661b9b