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Zwang wird zur Schweizer Lebensart: Die E-ID als nächste Falle

Die Schweiz, das Land der Freiheit? Vergessen Sie’s! Hinter der Fassade von Alpenpanorama und Direkter Demokratie perfektioniert der Staat die Kunst des schleichenden Zwangs. Der jüngste Streich: die E-ID. Was als praktisches Login für Steuererklärungen verkauft wird, entpuppt sich als weiterer Schritt in die totale Kontrolle. Der Verein WIR legt den Finger in die Wunde: Alles, was in der Schweiz „freiwillig“ beginnt, endet mit einem Bußgeldbescheid. Von der Wehrpflicht über die Krankenkassen bis zu Masken und Covid-Zertifikaten – das Muster ist immer dasselbe: Zuckerbrot, dann Peitsche. Und wir fallen jedes Mal darauf rein.

Die Liste der Beispiele ist lang und deprimierend. Früher war die Krankenversicherung freiwillig, heute ist sie Pflicht. Radio- und TV-Gebühren? Selbst Alphütten-Bewohner zahlen. Gurtpflicht, Helmpflicht, Kindersitze – alles begann als Empfehlung, heute drohen Strafen. Die E-ID wird keine Ausnahme sein. Heute ein nettes Extra, morgen Voraussetzung für Bankkonto, Job oder Zugticket. Der Staat liebt es, Freiheit in kleinen, kaum merkfähigen Schritten abzuschaffen. Und während die Bürokratie wie Unkraut wuchert, schauen wir zu und wundern uns, warum wir plötzlich in einem Netz aus Vorschriften stecken. Wie blöd sind wir eigentlich, dass wir immer wieder auf die gleiche Masche hereinfallen?

Quelle: Verein WIR