Zwei Morde haben die USA erschüttert. Erst das unglückliche Flüchtlingsmädchen aus der Ukraine, das sich gutgläubig ausgerechnet für die rassistische Terrorbewegung „Black Lives Matter“ engagierte und dann von einem Schwarzen brutal erstochen wurde. Niemand der anderen Fahrgäste kam ihr zur Hilfe. Elon Musk wurde auf den Fall aufmerksam und Donald Trump forderte die Todesstrafe für den Mörder von Iryna Zarutska. Wenn das Opfer nicht schwarz und der Mörder kein Weißer, dann schweigt für gewöhnlich die Mainstreampresse in den USA. So auch dieses Mal, aber die Bilder der Überwachungskamera gelangten ins Netz.

Was sind das für Menschen? Sind es überhaupt Menschen, die sich so verhalten?
Und dann der Mord an Charlie Kirk und die Reaktionen darauf, die von „klammheimlicher Freude“ bis hin zu offener Billigung und Belohnung von Straftaten reichen. Ganz vorne mit dabei: Mehrere deutsche linke „Satiriker“, „Journalisten“, die sinngemäß schreiben, Kirk wäre selbst schuld an seinem Tod, „Linksjugend“, Transaktivisten und immer wieder auch Islamisten.
Es gab erste Zusammenstöße bei Gedenkveranstaltungen für Charlie Kirk in den USA und dann das hier bei uns:
Es bräuchte einen Präsidenten, der alle Amerikaner vereine und nicht mit Schuldzuweisungen reagiere, habe ich irgendwo flüchtig aufgeschnappt. Früher hätte ich das unterschrieben, heute bin ich ratlos. Ich fürchte, es wird immer weniger Menschen gelingen, sich vom Strudel der Gewalt fernzuhalten, in den sie uns alle ziehen wollen. Die Sprache ist gewalttätig geworden, sie werfen mit Begriffen wie Bürgerkrieg und New Reichstagsbrand um sich. Wo bitte soll das enden? Heute die USA, gestern Frankreich, UK und morgen bei uns?
Der Feind steht nicht links oder rechts – es ist das Böse, das mit aller Macht nach uns greift! Seid wachsam!

