Im rund 1.100 -seitigen Anti-AfD-Gutachten des Verfassungsschutzes wimmelt es von Zitaten aus online-Foren wie X, Facebook und anderen. Die Identität der Verfasser ist häufig nicht belegbar, weil sich in „unserer Demokratie“ die Verwendung von Aliasnamen empfiehlt. Andernfalls drohen Unbequemen Besuche der schwarz maskierten Faeserfreunde und Linksfaschisten namens Antifa und öffentliche Brandmarkung durch staatlich geprüfte ZDF-„Comedians“. So können die von den 19 Geheimdiensten in Deutschland beschäftigten Spitzel mit ihren online-Konten jede bestellte Hetze betreiben und sie anderen in die Schuhe schieben lassen. Das wurde vom Verfassungsschutz belegbar vorexerziert bis obenhin zum Bundesverfassungsgericht, wo man die frühere NPD verbieten lassen wollte und drastische Sprüche in der Anklageschrift von eingeschleusten Parteimitgliedern der Geheimdienste stammten, wie das Karlsruher Gremium befremdet und abweisend zur Kenntnis nehmen musste.
Die Umfragewerte der AfD zu senken hätte Herrn Haldenwangs Einnahmen genützt
Der sog. Verfassungsschützer Haldenwang stellte in seinem berühmten Interview fest, es sei „nicht nur“ Aufgabe seiner Spitzel, die Umfragewerte der AfD zu senken. Der Erfolgsfall hätte sich für Haldenwang selbst in Hunderttausenden Euro ausgezahlt: Ohne AfD-Konkurrenz wäre seine Kandidatur
um ein CDU-Bundestagsmandat erfolgreicher gewesen und er hätte die Hunderttausender Euro pro Legislatur womöglich einkassieren können. Auch seine Chefin Faeser hätte weiter kassieren können, weil ihr Verbleib im Amt mit einer gleichen Koalition aussichtsreich gewesen wäre.
Fazit: Wir sehen, welche Form von Seriosität in der Berliner Politik zugange ist.


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8 Kommentare zu „Wieviele Haldenwang-Spitzel stecken in dem Anti-AfD-Gutachten?“