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Wien lockt mit Sozialkohle: AMS-Bericht entzaubert Märchen von rückkehrwilligen Syrern

Sie sind gekommen, um zu bleiben – und Wien zahlt. Ein aktueller AMS-Bericht zeigt schwarz auf weiß: Befragte Syrer denken kaum über eine Rückkehr nach, die Bundeshauptstadt punktet mit üppigen Leistungen – Rückkehrprämie hin oder her. So klingt Integration auf dem Papier: „Stabilität für die Kinder“ – und volle Kassen dank Mindestsicherung auch für subsidiär Schutzberechtigte. Mehrere O-Töne belegen: „Services und finanzielle Unterstützungsleistungen sind in Wien besser als in anderen Bundesländern.“ Genau deshalb zieht’s viele nach Wien – nicht wegen der Landschaft. So berichtet es die Krone – und zwar nicht zwischen den Zeilen, sondern klar und deutlich. 

Der Bericht listet es explizit auf: In sieben Bundesländern gibt’s für Subsidiäre nur Grundversorgung – in Wien dagegen die volle Mindestsicherung. Ergebnis: „Sozialleistung schlägt Landschaftsbild.“ Ein Satz aus dem wahren Leben – und ein politischer Offenbarungseid dazu.  

Dass die 1.000-Euro-Rückkehrprämie keine Wirkung entfaltet, überrascht niemanden, der rechnen kann. Wer seit 2015 hier ist, dessen Kinder längst „österreichisch“ sprechen und der in ein ausgebautes Leistungsnetz gefallen ist, packt nicht wegen eines Einmal-Bonus die Koffer. Das ist kein Zufall, das ist System.  

In Niederösterreich zieht man inzwischen die Reißleine: Sachleistungskarte, Waffenverbot, zusätzliche Meldepflicht – Kurs auf Nullzuwanderung ins Sozialsystem. Landesvize Udo Landbauer bringt es auf den Punkt: „Wenn Nichtstun derart belohnt wird, hilft auch keine Rückkehrprämie.“ Der harte Kurs zeige Wirkung – und entlarvt im selben Atemzug die Wiener Magnetpolitik als das, was sie ist: ein Sog ins Sozialbudget.