
Die Linksparteien üben sich in Schnappatmung. Drei Islamisten sollen einen Terroranschlag auf die „Regenbogenparade“ geplant haben und wurden gerade noch rechtzeitig verhaftet.
Die Verdächtigen im Alter von 14, 17 und 20 Jahren seien vor Beginn der Veranstaltung, die rund 300.000 Menschen besuchten, festgenommen worden, sagte Omar Haijawi-Pirchner, Direktor der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN), bei einer Pressekonferenz am Sonntag.
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„Ich bin schockiert, über den mutmaßlich islamistisch-motivierten geplanten Anschlagsversuch auf die Regenbogenparade in Wien, der von Polizei und Verfassungsschutz vereitelt wurde“, zeigt sich NEOS Wien Gemeinderat und LGBTIQ* Sprecher Thomas Weber tief betroffen.
Und natürlich wird wie üblich auf „Rechtsextrimisten“ verwiesen, um von der migrantenaffinen Vielfaltspolitik abzulenken. So sagt die Grüne Ewa Ernst-Dziedzic, Sprecherin für LGBTIQ und Menschenrechte:
„Die Stimmung war wie immer ausgelassen, über 300.000 Menschen feierten friedlich die Vielfalt. Lediglich bei einer Fundi-Demo gab es ein enorm großes Polizeiaufgebot. Wir dürfen die Gefahr der Feinde der freien Gesellschaft keinesfalls ignorieren. Vor zwei Jahren haben Identitäre die Bühne erklettert und bengalische Feuer gezündet, wir dachten kurz, dass es bei der Bühne brennt und wir den Rathausplatz räumen müssen. Das heißt, die Bedrohung ist faktisch.“ Was für eine unverschämte Frechheit!
Klartext von der FPÖ: „Der von den Behörden verhinderte Terroranschlag ist ein weiterer Beweis dafür, dass eine völlig verfehlte rot-grün-pinke Massenzuwanderungspolitik den radikalen Islam in Wien und ganz Österreich fördert. SPÖ-Bürgermeister Ludwig und NEOS-Vizebürgermeister Wiederkehr sind mit ihrer Willkommenspolitik ebenfalls Wegbereiter des islamistischen Terrors. Vielleicht erkennen die selbsternannten linken Moralaposteln irgendwann, dass sie genau jene Gruppen in unser Land einladen, die in Wahrheit ihre größten Gegner sind und genau das Gegenteil von dem vertreten, das sie immer predigen. Die SPÖ in Wien unterstützt seit Jahren islamistische Vereine sowohl finanziell als auch ideell und unternimmt auch nichts gegen Hasspredigen in Moscheen. Dann brauchen sich Ludwig und Co aber auch nicht wundern, wenn die ganze Stadt durch terroristische Aktionen in Gefahr gebracht wird“, so der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, der eine klare Distanzierung der SPÖ von islamistischen Organisationen einfordert.

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