Wer stoppt den wahnsinnigen Sauerländer „Taurus“-Lieferanten?

Ante Portas vor der „Bundeswaschmaschine“ – dem Bau des Kanzleramtes zu Berlin – steht ein größenwahnsinniger Sauerländer, der am laufenden Meter Sprüche raushaut, die er anschließend wieder einsammelt. Das macht er seit Jahren in der deutschen Innenpolitik. Jetzt aber wechselt die Sprücheklopperei in die Außenpolitik und was er da rausschickt, kann nicht mehr eingesammelt werden. Gegen Russland droht dieser Mann mit einer deutschen Spitzenwaffe, die – so wörtlich – die Krimbrücke zerschießen soll. Damit träfe das deutsche Geschoss einen seit Jahrhunderten kardinalen Nerven Russlands. Dem Sauerländer ist nicht bekannt, dass der Zar schon im 19. Jahrhundert die erste Telegrafenleitung von St. Petersburg wohin? – ja – zur Krim hat legen lassen. Die Verbindung war ihm am Wichtigsten. Lieferfirma waren übrigens Siemens & Halske, Berlin. Man kann die Bedeutung von Schwarzmeer und Krim für die Russen auch heute kaum überschätzen. Und wer da droht, bekommt etwas auf den Deckel, was am derzeitigen Ukrainekrieg ersichtlich ist. 

4-Sterne-General a.D. H. Kujat: „TAURUS ist nicht Storm Shadow oder ATACMS. Das ist so, als ob Sie ein Fahrrad mit einem Porsche vergleichen.“

Die deutschen „Taurus“-Geschosse sind nicht irgendetwas aus dem Arsenal. Sie sind laut dem ehemaligen obersten Bundeswehrgeneral Harald Kujat den bisher in der Ukraine eingesetzten Lenkwaffen „wie ein Porsche einem Fahrrad gegenüber überlegen“ (hier). Daher die strikte russische Ansage, dass die Superrakete Deutschland zur Kriegspartei machen werde. Die typischen Berliner Kindergartenpolitik-Sprüche, man schieße mit den Taurus nicht selber, sondern helfe nur den Ukrainern, möge man dem Herrn Debilitätsrat F.M. zuwenden, nicht aber der russischen Führung.

Sollte ein deutscher Taurus-Flugkörper tatsächlich ernsthaften Schaden in Russland anrichten, wäre eine russische Hyperschallrakete nicht auszuschließen, die mit ihrem Einschlag in der Berliner Waschmaschine für bessere Sicht sorgen soll – so die Absender. Darüber sich zu beschweren wäre dann Sache des politischen Kindergartens der Altparteien und Medien. Vorher noch haben sie die Gelegenheit, den von sich selbst besoffenen Wahnsinnigen von seinem Vorhaben abzubringen oder aus dem Verkehr zu ziehen.

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