„Weltwoche“-Köppel in Afghanistan: Keine politische Verfolgung ersichtlich 

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Es ist eine Erholung für Hirn und Geist, wenn ein Journalist aus dem Tunnel westlicher Denkvorschriften ausbricht, losfliegt und Kamera und Mikrophon vor Ort einschaltet. Dann kommt etwas ganz anderes zutage als die Nachrichtenmanipulation von Staatsfunk und Regierungs-gestützten Hauptmedien liefern, die uns permanent auf Kriegskurs bringen und zum Weltsozialamt ernennen wollen. Näheres kann bei Thevessen, Maischberger, Ronzheimer und ihrem Dunstkreis erfragt werden.

Aktuell bereist der Schweizer „Weltwochen“-Chef Roger Köppel Afghanistan und sendet völlig andere Eindrücke als hierzulande verbreitet. Statt mit Großflugzeugen -zigtausende angeblich verfolgte Afghanen nach Deutschland einzufliegen, gilt offenbar die Gegenrichtung als indiziert. Kaum jemand in Afghanistan dürfte noch politisch verfolgt sein. Maßgebliche Instanzen am Hindukusch versichern Köppel, dass Rückkehrer willkommen geheißen und beim Wiederaufbau des – von den USA grundlos mit Riesenbomben des Typs „Mother of all Bombs“ geschundenen – Landes benötigt würden (hier, Minuten 10:00, 16:15, 32:00). 

Westliche Regierungs-Organisationen schaden sich selbst, wenn sie Entwarnung geben

Man fragt sich, wie es zu derart unterschiedlichen Berichten aus dem Ausland kommen kann, zumal solche Diskrepanz vermutlich für sämtliche Länder gilt, in denen die Nerds und Chiller der deutschen sogenannten „Entwicklungshilfe“ ihrer Freizeittätigkeit nachgehen und Katastrophenberichte kabeln. Die Antwort ist einfach: Würden nicht zahlreiche angebliche Ortskräfte pro aktivem deutschen Besatzungssoldaten ernannt und stattdessen die tatsächliche Aufbau- und Sicherheitssituation in Afghanistan gemeldet, machten sich die Regierungsorganisationen überflüssig und die angeblichen „Helfer“ könnten abreisen. Und das geht gar nicht.

Danke an Roger Köppel, dass er einen der zahlreichen Fake-Vorhänge unserer amtlichen „Informationsvielfalt“ beiseite zieht.


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