Warum wird über Selenskyjs Dauerbeschuss mit geächteten Anti-Personen-Minen auf Wohngebiete nicht berichtet?

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Westliche Medien berichten wählerisch über die Kriegsereignisse in der Ukraine.  Wenn die Relotius-nahen Hauptmedien nicht gerade Falschnachrichten verbreiten,  z.B.   über frei erfundene   „Massenvergewaltigungen“  durch russische Soldaten , fallen sie öfters durch Weglassen auf – so die Sicht von Kritikern. Man konnotiert  den  Vorwurf der Lückenpresse. So wird über ukrainisches Fehlverhalten  im Krieg so gut wie nichts berichtet. Entsprechend groß war das Aufsehen, das der „Amnesty international“-Report soeben erregte, der einen vielfachen Missbrauch von Zivilisten und deren Aufenthaltsgebäuden als Schutzschilde für das ukrainische Militär zeigte – so die Organisation. Die russiche Seite hatte diese Ukrainetaktik seit Monaten immer wieder gerügt – ohne Medienecho, aber mit der Aussperrung z.B. von „Russia Today“ als angeblichem Propagandamedium aus der EU . 

Die tückischen Minen  reißen Gliedmaßen auf

Es klaffen weitere Lücken in der westlichen Kriegsberichterstattung. Denn die Truppen des – in vielen Parlamenten der Welt auf Großbildschirmen projizierten –  ukrainischen Regierungschefs Selenskyj schießen  international geächtete Personen-Minen in Wohngebiete (Telegram hier) und richten heimtückisch Verwundungen an, weil die Minen wie Blätter von Bäumen oder braune Schmetterlinge aussehen . Dieses hinterhältige Material gefährdet besonders  alte Leute und Kinder, die die Gefahren oft nicht erkennen.  Selenskyjs Truppen verstoßen mit den Sprengkörpern gegen die internationale Konvention von Ottawa und die westlichen Medien schweigen  dazu . Höchste Zeit, dass sich „Amnesty international“  um das Thema kümmert. 


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6 Antworten zu „Warum wird über Selenskyjs Dauerbeschuss mit geächteten Anti-Personen-Minen auf Wohngebiete nicht berichtet?“

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