Der bulgarische Präsident Rumen Radew hat gestern ein Gesetz unterzeichnet, das LGBTQ+-Inhalte an Schulen verbietet. Befürworter sehen diesen Schritt als positiv, da er traditionelle Werte und den Schutz von Kindern betont. Sie argumentieren, dass das Gesetz zudem die Elternrechte stärkt und sicherstellt.
Wie zu erwarten, hagelt es im Ausland Kritik von Presse und etlichen „queeren“ Bündnissen. Die SPÖ kotzt sich in Gestalt des Abgeordneten Lindner in lupenreinem Genderdeutsch aus und merkt nicht, wie sie damit den bulgarischen Präsidenten nur in seiner Kritik bestätigt:
„Diese europaweit scharf kritisierte Regelung untersagt Lehrpersonen in Zukunft, Schüler*innen objektive und wissenschaftlich-fundierte Informationen über „nicht-traditionelle sexuelle Orientierungen“ oder „vom biologischen Geschlecht abweichenden“ Identitäten zu vermitteln. Nach Ungarn und Polen ist Bulgarien damit das nächste EU-Land, dass LGBTIQ+ feindliche Kulturkampfpropaganda in Gesetzesform gießt. Für SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner sind diese andauernden Angriffe auf gesellschaftliche Vielfalt in ganz Europa kein Zufall: „Egal ob in den USA, in Ungarn oder jetzt in Bulgarien – rechtsextreme Kräfte machen die LGBTIQ+ Community einmal mehr zum Feindbild in ihrem menschenfeindlichen Kulturkampf. Mit Angriffen auf queere Menschen, vor allem LGBTIQ+ Jugendliche, wollen sie ganz bewusst von sozialen Kahlschlägen, Angriffen auf Demokratie und Rechtsstaat und ihren anderen Zielen ablenken. Leider droht uns genau diese Agenda nach dem 29. September auch in Österreich!“
Weiters beschimpt der Genosse die FPÖ sowie die rumänische Regierungspartei als „Putin-Versteher“ und Schlimmeres. Bald wird gewählt und Volkskanzler Kickl kann endlich wieder für geordnete Verhältnisse sorgen!



Kommentare
2 Kommentare zu „Vorbild für Österreich! Bulgarien verbietet LGBTQ-Propaganda an Schulen“